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87 Faschingsschwimmer stürzen sich in eiskalte Elbe

05.02.2017 von

Bunt kostümiert haben sich am Sonntag 87 kühne Winterschwimmer in die eiskalte Elbe gestürzt. Sie nahmen am Dresdner Faschingsschwimmen teil, das die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) zum 19. Mal organisierte. Die Lufttemperatur betrug 4 Grad, das Wasser schaffte gar nur 0,5 Grad. «Das war richtig kalt», sagte DLRG-Sprecherin Frauke Herrmann. Der älteste Teilnehmer war 73, der jüngste 20.

Die Faschingsschwimmer hatten die Wahl zwischen zwei Strecken: 56 entschieden sich für die 400 Meter, 31 nahmen die lange Strecke von 800 Metern in Angriff. Wegen der sehr niedrigen Wassertemperatur bekamen dort laut Herrmann auch vier Schwimmer Probleme und mussten von der DLRG versorgt werden. Sie hätten sich jedoch schnell wieder erholt.

Die meisten Schwimmer gehen kostümiert ins Wasser. Ein Sandmännchen war laut Herrmann ebenso dabei wie ein Schotte oder ein Herr im Balletttänzerinnen-Outfit. Eine junge Dame habe ihre Schwimmstrecke gar in einem Eisbär-Kostüm bewältigt.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Arno Burgi

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