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Zwei sächsische Grundschulen hoffen auf Deutschen Schulpreis

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergibt den Hauptpreis bei der Verleihung das Schulpreises 2023 an Schüler der Mittelschule Erlangen Eichendorffschule aus Bayern. / Foto: Britta Pedersen/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergibt den Hauptpreis bei der Verleihung das Schulpreises 2023 an Schüler der Mittelschule Erlangen Eichendorffschule aus Bayern. / Foto: Britta Pedersen/dpa

Zwei Grundschulen aus Sachsen sind in der nächsten Runde im Wettbewerb um den Deutschen Schulpreis 2024. «Dass die zwei Grundschulen an der nächsten Runde teilnehmen, ist allein schon ein toller Erfolg», sagte der sächsische Kultusminister Christian Piwarz am Mittwoch. Der CDU-Politiker freue sich «für die Lehrerinnen und Lehrer, die damit für ihr Engagement eine große Wertschätzung erfahren». Die Preisverleihung mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) soll am 2. Oktober in Berlin stattfinden.

Die Geschwister-Scholl-Grundschule in Leipzig und die Thomas-Müntzer-Grundschule in Schkeuditz sollen in den kommenden Wochen von Mitgliedern einer Expertenjury besucht werden, die sich vor Ort ein Bild machen wollen. Im Mittelpunkt steht dabei die Qualität des Unterrichts und die Frage, wie die Schulen das Lehren und Lernen für ihre Schülerinnen und Schüler gestalten. Neben den beiden sächsischen Schulen sind noch weitere 18 Schulen aus ganz Deutschland im Rennen.

Der Deutsche Schulpreis ist die höchstdotierte Auszeichnung für Schulen in Deutschland. Der Hauptpreis ist mit 100.000 Euro dotiert, fünf weitere Schulpreise mit je 30.000 Euro. Seit 2006 vergibt die Robert Bosch Stiftung den Deutschen Schulpreis gemeinsam mit der Heidehof Stiftung.

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