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Leipziger Polizei-Bilanz: Beamte rückten 480 Mal täglich aus

Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug. / Foto: Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild
Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug. / Foto: Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild

Unfälle, Diebstähle und Einsätze wegen hilfloser Personen: Die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Leipzig sind in diesem Jahr rund 175.000 Mal ausgerückt - durchschnittlich etwa 480 Mal pro Tag. Das seien insgesamt 4000 Einsätze mehr als noch 2020, teilte die Polizeidirektion am Donnerstag mit. Es gingen 136 000 Notrufe ein - etwas weniger als im Vorjahr. 1200 Versammlungen wurden im Zuständigkeitsgebiet registriert.

Ein Schwerpunkt der Arbeit war den Angaben zufolge die Corona-Pandemie. Die Polizisten kontrollierten die Einhaltung der Regeln und waren wegen Demonstrationen gegen die Corona-Regeln im Einsatz.

Als Erfolg verbuchte die Polizei unter anderem, dass eine zweistellige Zahl von Tatverdächtigen ermittelt werden konnten, die für Diebstähle an der Sachsenbrücke verantwortlich sein sollen. Sie sollen in den Sommermonaten unter anderem Sachbeschädigungen, Diebstähle und Körperverletzungen an dem damaligen Party-Hotspot begangen haben. Zehn der Haupttäter kamen in Untersuchungshaft.

Zudem sei ein mutmaßlicher Brandstifter gefasst worden, der zwischen Mitte Juni und Mitte Juli mehr als 20 Autos im Leipziger Norden abgebrannt haben soll.

Die Polizeidirektion Leipzig ist nicht nur für Sachsens größte Stadt mit rund 600.000 Einwohnern zuständig, sondern auch für die Landkreise Nordsachsen und Leipziger Land.

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