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Grundstück in Delitzsch nach Kriegswaffen durchsucht

Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet in der Dunkelheit. / Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet in der Dunkelheit. / Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Polizei hat in Delitzsch (Landkreis Nordsachsen) ein Kleingartengrundstück nach Kriegswaffen durchsucht. Der Einsatz der Ermittler des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums (PTAZ) sei bereits am 28. Juni gewesen, teilte das Landeskriminalamt Sachsen am Dienstag mit. Demnach hatte die Polizei zuvor einen Zeugenhinweis erhalten.

Laut Polizei wurden bei der Durchsuchung keine Gegenstände gefunden, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen. Die Ermittler stellten aber mehrere Druckluftgewehre, Waffenteile, Munition und eine geringe Menge Betäubungsmittel sicher. Der Verdacht einer geplanten Straftat im Zusammenhang mit dem Peter und Paul-Stadtfest in Delitzsch, das laut Polizei am vergangenen Wochenende war, habe nicht erhärtet werden können.

Die beiden Beschuldigtem, eine 33-Jährige und ein 45-Jähriger, seien auf freiem Fuß, sagte ein Sprecher. Die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz laufen demnach weiter.

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