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Ermittlungen wegen Weitergabe von Polizei-Infos

Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. / Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild
Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. / Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Nach der Versetzung des Ex-Revierleiters der Polizei in Zwickau wegen der mutmaßlichen Weitergabe interner Informationen hat sich nun die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die Zwickauer Ermittlungsbehörde prüfe, wie eine interne Mail an den Anwalt und Vorsitzenden der rechtsextremen Freien Sachsen, Martin Kohlmann, gelangt sei, teilte Sprecherin Ines Leonhardt am Dienstag mit. Zuvor hatte die «Freie Presse» darüber berichtet.

Unter Verdacht steht der Ex-Chef des Polizeireviers. Gegen ihn wurde bereits ein Disziplinarverfahren eingeleitet, er wurde in den Stab der Polizeidirektion Zwickau versetzt. In der Mail ging es um Demonstrationen am 14. Mai 2022 auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Laut Polizei handelte es sich «um Informationen aus einem Behördengespräch zwischen der Versammlungsbehörde, der Stadt Zwickau und der Polizei».

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