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Lkw-Brand in Autobahntunnel führte zu stundenlangem Stau

Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. / Foto: Jens Büttner/dpa/Symbolbild
Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. / Foto: Jens Büttner/dpa/Symbolbild

Ein Lastwagenbrand hat am Autobahntunnel Königshainer Berge bei Görlitz zu stundenlangen Staus geführt. Wie eine Sprecherin der Polizei am Freitagnachmittag mitteilte, wurde die Straße nach Beendigung der Löscharbeiten gegen 14.30 Uhr wieder freigegeben. Der Lkw sei abgeschleppt worden, hieß es. Es gebe noch leichten Rückstau, so die Sprecherin.

Aus bisher ungeklärter Ursache fing die Sattelzugmaschine des Fahrzeugs am Freitagmorgen Feuer. Möglicherweise habe ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst, hieß es. Laut der Sprecherin gibt es bisherigen Erkenntnissen zufolge keine Verletzten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens am Lkw war zunächst unbekannt.

Nachdem sich hinter dem Lkw ein Stau gebildet hatte, wurden insgesamt etwa 200 Menschen zur Sicherheit aus dem Tunnel nach draußen geleitet. Parallel löschte die Feuerwehr den Brand und der Tunnel wurde entlüftet, wie es hieß. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurden die Menschen wieder zu ihren Autos begleitet und konnten den Tunnel verlassen. Auf der Strecke auf der A4 gibt es zwei Autobahntunnel. In der Nordröhre finden jedoch aktuell Bauarbeiten statt. Deshalb war nach dem Brand am Freitagvormittag in der Südröhre keine der zwei Tunnel befahrbar.

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