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Leipziger Zoo sucht Namen für Koalanachwuchs

Das Jungtier im Beutel des Koalaweibchens Erlinga im Zoo Leipzig. / Foto: Jennifer Brückner/dpa
Das Jungtier im Beutel des Koalaweibchens Erlinga im Zoo Leipzig. / Foto: Jennifer Brückner/dpa

Etwa ein halbes Jahr ist das Jungtier alt, einen Namen hat es aber noch nicht. Das soll sich nun ändern.

Der Leipziger Zoo sucht einen Namen für seinen Koalanachwuchs. Das Geheimnis um das Geschlecht des Jungtieres sei gelüftet, teilte der Zoo mit. Es handelt sich demnach um ein Weibchen. Nun sind interessierte Tierfreunde bei der Namenssuche gefragt. Auf der Internetseite des Zoos können noch bis zum 19. Januar Vorschläge eingereicht werden. 

Der etwa ein halbes Jahr alte Nachwuchs der Koalas Erlinga und Yuma entwickelt sich den Angaben nach gut. Das junge Weibchen verlässt bereits den Beutel der Mutter und knabbert vorsichtig am Eukalyptus, wie der Zoo mitteilte.

Koalas sind keine Bären

Koalas sind Baumbewohner mit ausgezeichneten Kletterfähigkeiten. Weil die Eukalyptusblätter, von denen sie sich ernähren, schwer verdaulich und arm an Nährstoffen sind, bewegen sie sich nur sehr wenig. Sie schlafen oder ruhen nach Angaben des Zoos insgesamt 18 bis 20 Stunden pro Tag. Und: Koalas sind keine Bären, auch wenn sie gelegentlich als Koala- oder Beutelbären bezeichnet werden. Sie sind Beuteltiere und entfernte Verwandte der Kängurus.

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