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Bundesamt fördert Projekt in der Oberlausitz

Die artenreiche Oberlausitzer Heide und Teichlandschaft kann auf Unterstützung durch das Bundesamt für Naturschutz bauen. Bei dem Programm «Mosaikteil» solle der ökologische Zustand der Moore, Sandheiden, Teiche und Kiefernwäldern untersucht und verbessert werden, teilte die Naturforschende Gesellschaft der Oberlausitz am Freitag mit. Das Programm erstrecke sich über eine Laufzeit von zunächst vier Jahren, die Fördersumme betrage gut 4,6 Millionen Euro. Im Zusammenhang mit dem Programm seien bereits fünf neue Stellen besetzt worden, eine weitere sei ausgeschrieben.

Nach Angaben der Naturforschenden Gesellschaft gilt die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft als Hotspot der biologischen Vielfalt. Auf einer Fläche von mehr als 2000 Quadratkilometern würden sich artenreiche Lebensräume wie ein kleinteiliges Mosaik verteilen. «In und an den Zwischenmooren, Sandheiden, Kiefernwäldern und Teichen lassen sich charakteristische Pflanzen-, Flechten- und Tierarten in einer einzigartigen Vielfalt und Häufigkeit entdecken», hieß es. Partner bei dem Projekt ist das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Auch die Naturschutzstation Neschwitz ist eingebunden.

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