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Präventionsgesetz - und was haben wir davon?

01.01.2017 von

FDH, nicht mehr Rauchen, mehr Bewegen, Treppe statt Aufzug, Ingwer-Tee statt Ingwer-Schnaps und nur die Hälfte der sonst üblichen Schokolade, dazu täglich kalt Duschen und das Zähneputzen nicht vergessen. Fertig. Nein? Was dann?

„Wir wollen mit unseren Partnern diskutieren, welche Chancen sich mit dem Gesetz für Dresden bieten, um die gesundheitliche Lage der Bevölkerung weiter zu verbessern“, sagt Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, Beigeordnete für Soziales. In Workshops sollen Maßnahmen zur Förderung eines gesunden Aufwachsens, Lebens und Älterwerdens in der Stadt gemeinsam mit Experten und der Bürgerschaft weitergedacht und diskutiert werden. So spielen medizinischer Kinderschutz ebenso eine Rolle, wie Suchtprävention im Alter, Förderung der Mundgesundheit sowie die Fragen zu Mobilität und Gesundheit bzw. Migration und Gesundheit.

Die Landeshauptstadt Dresden veranstaltet am Freitag, 2. Dezember, von 9 bis 15 Uhr im Plenarsaal des Neuen Rathauses, Eingang Goldene Pforte, Rathausplatz 1, die Gesundheitskonferenz. Unter dem Titel „Verantwortung der Kommune im Präventionsgesetz“ sind alle Teilnehmer eingeladen, zu diskutieren und Visionen für den Gesundheitsschutz zu entwickeln.

Programm und mehr Details zur Konferenz

Veranstalter: WHO-Projekt „Gesunde Städte“ in Kooperation mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. sowie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Weniger daddeln, mehr real erleben, nicht so viel konsumieren, mehr agieren, also runter vom Fernsehsofa und raus zum Spazieren gehen, Powerwalking statt Puderdose, Schweinehund besiegen - Ehrensache, ... nicht? ...ist doch einfach. Mach es doch mal, bevor die Ausredenflat beginnt.....

Mehr zum Thema: Gesundheit Prävention Gesetz Präventionsgesetz

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