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Frauenkirche will Friedensarbeit neue Formate geben

02.03.2017 von

Mit neu konzipierten Formaten will die Stiftung Frauenkirche ihren Einsatz für Frieden und Versöhnung stärken. Die gesellschaftliche Situation erfordere «wahrnehmbares Wirken», sagte Landesbischof Carsten Rentzing, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, am Donnerstag in Dresden. Die Frauenkirche solle ein «Friedenslernort» sein. Das in der Stadt umstrittene Aleppo-Mahnmal vor dem wiederaufgebauten Gotteshaus zeige, wie die Kirche auch für breite Schichten greifbar in der Friedensarbeit wirken könne, sagte Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt. Künftig solle das «weniger akademisch, aber dafür nachhaltiger» geschehen.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Arno Burgi

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