Wer noch nie ein Bild gesehen hat, entwickelt trotzdem ein leistungsfähiges Gehirn – nur anders als gedacht. Forschende aus Leipzig und Krakau haben herausgefunden, warum der Sehbereich bei blind geborenen Menschen dicker wirkt. Die Antwort liegt nicht im gestörten Zellabbau, sondern in einer Fettschicht namens Myelin. | mehr
Warum sagen Kleinkinder „Hünde" statt „Hunde"? Forscher des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben herausgefunden, dass die Reife bestimmter Nervenfasern im Gehirn darüber entscheidet, wann Kinder Pluralregeln sicher anwenden können. | mehr
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | mehr
Frühgeborene Kinder erhalten deutlich häufiger eine Autismus-Diagnose als termingeborene Kinder. Trotzdem ist diese Gruppe bislang wenig erforscht. Das EU-Projekt MICRO-NEST will das ändern. Mit Beteiligung der TU Dresden suchen Forschende nach Hinweisen im Körper, die schon lange vor einer Diagnose auf Autismus hindeuten könnten. | mehr
Die entscheidenden Risikofaktoren für Demenz entstehen nicht erst im Alter. Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass Lebensstil und Gesundheit bereits bei jungen Erwachsenen mit der Gehirnleistung zusammenhängen. Was das bedeutet. | mehr
Forschende der Universität Leipzig haben im Gehirn von Alzheimer-Patienten eine bisher unbekannte Gruppe von Immunzellen entdeckt. Möglich machte das eine neue Mikroskopie-Methode – entwickelt eigens für das menschliche Gehirn. Die Entdeckung könnte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu neuen Therapien sein. | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
Warum wählen wir im Restaurant so oft dasselbe? Forschende der TU Dresden haben untersucht, was unsere Entscheidungen wirklich lenkt und kommen zu einem verblüffenden Schluss: Nicht Vernunft, sondern Wiederholung ist oft der eigentliche Chef im Ring. | mehr
Forschende der TU Chemnitz und der Uni Magdeburg arbeiten an einem neuen Weg in der künstlichen Intelligenz. Ihr Vorbild: das menschliche Gehirn und seine Fähigkeit, Gewohnheiten zu entwickeln. KI-Systeme sollen lernen, Routineaufgaben zu automatisieren – und dabei deutlich weniger Energie verbrauchen. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Welche Hirnregionen verändern sich im Alter? Wo arbeitet das Gehirn bei Autismus anders? Forscher vom Max-Planck-Institut in Leipzig haben eine mathematische Methode entwickelt, die genau diese Fragen beantwortet. Eine neue Messgröße identifiziert 108 Regionen, die beim Altern betroffen sind, und 27 Regionen, die bei Autismus-Spektrum-Störungen verändert sind. Die Erkenntnisse könnten den Weg für gezielte Therapien ebnen. | mehr
Kann man Menschen allein durch Gedanken sympathischer finden? Ja, sagen Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Ihre Studie zeigt: Die Vorstellungskraft verändert das Gehirn ähnlich wie echte Erlebnisse. Das eröffnet neue Chancen für Therapie und Beziehungen. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Autofahren soll immer sicherer und die Assistenzsysteme immer besser werden. Jetzt werden Algorithmen direkt mit Gehirnaktivitäten gefüttert. | mehr