Am 33. Spieltag und damit im letzten Heimspiel des Jahres 2025 empfingen die Dresdner Eislöwen den EHC Red Bull München. Im Line-up gab es lediglich eine Änderung: Kapitän Travis Turnbull kehrte zurück, dafür stand Tomas Sykora nicht im Aufgebot. Im Tor startete Jussi Olkinuora.
Die erste Torchance der Partie hatten die Gäste, die von über 300 Fans in der ausverkauften JOYNEXT Arena begleitet wurden, doch ein Treffer blieb aus. Auch in der Folge kamen die Münchner zu einer weiteren Möglichkeit, die Olkinuora parierte. Auf der Gegenseite verpasste Eislöwe David Suvanto das Tor nur knapp. Kurz vor dem Powerbreak bot sich Red Bull eine weitere gute Gelegenheit, doch Dresdens Schlussmann war erneut zur Stelle. Wenig später folgte die erste Strafe der Partie und Tomas Andres musste aufgrund einer Spielverzögerung für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Sachsen verteidigten konzentriert und Olkinuora agierte stark zwischen den Pfosten. Kaum waren die Blau-Weißen wieder komplett, erspielten sich Dane Fox und C. J. Suess zwei gute Chancen, doch Münchens Goalie Simon Wolf verhinderte den Rückstand. Anschließend kassierte Dresden die nächste Strafe, als Ricardo Hendreschke nach einem Bandencheck für zwei Minuten vom Eis musste. Auch dieses Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter dank einer stabilen Defensive ohne Gegentreffer. So ging es torlos in die erste Pause.