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Klare Niederlage der Dresdner Eislöwen gegen Mannheim

Am 18.Januar empfingen die Dresdner Eislöwen die Adler Mannheim. Foto: Henry Müller
Am 18.Januar empfingen die Dresdner Eislöwen die Adler Mannheim. Foto: Henry Müller

Die Dresdner Eislöwen verlieren deutlich gegen die Adler Mannheim mit 6:2. Trainer Gerry Fleming äußert sich zur Niederlage und den Ursachen

Wieder eine Niederlage. Am 18. Januar empfingen die Dresdner Eislöwen die Adler Mannheim in der heimischen Arena. Über 800 Sonderzugfahrer unterstützten das Team und sorgten für eine beeindruckende Kulisse. Nach dem schwachen Saisonstart kehrten Andrew Yogan, Connor Korte und Sebastian Gorcik ins Line-up zurück, während Felix Krüger, Oliver Granz, Niklas Postel, C. J. Suess, Matthias Pischoff und Tomas Sykora verletzungsbedingt ausfielen. Janick Schwendener stand im Tor der Eislöwen.

Die erste Möglichkeit im Spiel nutzten die Gäste. Nicolas Mattinen brachte Mannheim bereits in der 4. Minute in Führung. Ein schneller Höhepunkt der Partie folgte, als Eislöwe Trevor Parkes nach einem hohen Stock eine Strafzeit erhielt. In dieser Überzahl erhöhte Matthias Plachta auf 2:0 für die Adler. Trotz guter Chancen, die sowohl Yogan als auch die Hausherren hatten, blieb ein Treffer aus. Alec McCrea verhinderte mit einer starken Defensivaktion eine weitere Gelegenheit der Gäste, doch nach einer weiteren Strafe von O'Donnell ging es mit einem 2:0 für Mannheim in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel zog die Partie an Intensität an. Dan Renouf erhielt eine Strafe wegen Beinstellens, doch die Eislöwen konnten das Powerplay nicht nutzen. Drew LeBlanc musste wegen eines hohen Stocks ebenfalls in die Kühlbox. In der folgenden Vier-gegen-Vier-Situation hatten die Adler die besseren Chancen, doch Schwendener zeigte mehrere starke Paraden. Maximilian Heim erhöhte in der 35. Minute auf 3:0, bevor Justin Schütz kurz vor der zweiten Pause auf 4:0 stellte.

Im letzten Drittel waren die Eislöwen zwar bemüht, den Rückstand zu verkürzen, doch Adler-Goalie Maximilian Franzreb war nicht zu überwinden. Mannheim hingegen nutzte seine Gelegenheiten effektiv: Marc Michaelis traf in der 46. Minute und nur 37 Sekunden später erhöhte Schütz auf 6:0. Nach dem Rückstand wechselte Head Coach Gerry Fleming den Torhüter und Jussi Olkinuora kam ins Spiel. Die Eislöwen gelang es, durch Ricardo Hendreschke in der 48. Minute den ersten Treffer zu erzielen. Austin Ortega gelang in einer Überzahl-Situation schließlich der zweite Treffer, doch die 6:2-Niederlage stand bereits fest.

Gerry Fleming, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen, äußerte sich nach dem Spiel: „Mannheim hat es uns extrem schwer gemacht. Mit ihrem aggressiven Forecheck, hohem Tempo und klarer Struktur haben sie gezeigt, warum sie zu den Topteams Europas gehören. Wir haben zu wenige Zweikämpfe gewonnen und ihnen dadurch zu viele Möglichkeiten gegeben. Unser Lichtblick war das Unterzahlspiel und unsere vierte Reihe, die heute den besten Job gemacht hat.“

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