Am ersten Advent stand für die Dresdner Eislöwen das nächste Heimspiel auf dem Programm. Zu Gast war der EHC Red Bull München. Am Ende sicherte sich die Gäste einen 4:2-Sieg.
Die Eislöwen erwischten den besseren Start und hatten die erste große Möglichkeit, doch der Schuss von Tomas Andres prallte nur an den Außenpfosten. Kurz darauf musste Münchens Schlussmann einen Versuch von Lance Bouma abprallen lassen, ein Nachschuss blieb jedoch ungenutzt. Auf der Gegenseite parierte Jussi Olkinuora, der heute von Beginn an das Dresdner Tor hütete, eine gute Gelegenheit der Gäste, teilte der Verein mit.
Nach einem Stockschlag von Bouma durften die Münchner erstmals in Überzahl agieren und nutzten diese prompt: Patrick Hager traf in der siebten Minute zur Führung. Wenig später wanderte Dillon Heatherington wegen Beinstellens auf die Strafbank. Die Blau-Weißen setzten sich im Powerplay gut fest, konnten Antoine Bibeau im Münchner Tor jedoch nicht überwinden. Stattdessen schlug wenig später erneut Hager zu und erhöhte für den EHC. Die nächste Strafe folgte auf dem Fuß: Andres musste nach einem Bandencheck in die Kühlbox. In Unterzahl bot sich Rourke Chartier die Chance zum Anschluss, doch Bibeau war erneut zur Stelle.