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Sachverständiger sagt im Fall Wunderlich zu DNA-Spur aus

18.01.2017 von

Im Prozess um den fast 30 Jahre zurückliegenden Mord an Heike Wunderlich geht es am achten Verhandlungstag erneut um die DNA-Spur, die zum mutmaßlichen Täter geführt hat. Vor dem Landgericht Zwickau wird heute ein Sachverständiger des Landeskriminalamtes in Dresden zu Analysen von Genmaterial befragt. Aufgrund verbesserter Methoden war im Frühjahr 2016 ein 61 Jahre alter Mann im thüringischen Gera verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Frührentner vor, am 9. April 1987 die damals 18-jährige Heike Wunderlich vergewaltigt und erdrosselt zu haben. Der Angeklagte schweigt bislang zu den Vorwürfen.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Jan Woitas

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