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«Sachsensumpf»-Prozess: Angeklagte beziffert Quellen

Die Vorwürfe gegen Leipziger Justizbeamte im sogenannten «Sachsensumpf» stützten sich auf die Hinweise von insgesamt zehn Informanten. Das gab die Angeklagte im Prozess um die angebliche Affäre am Montag am Landgericht Dresden zu Protokoll. Aufgrund einer eingeschränkten Aussagegenehmigung des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) nannte sie allerdings nur die Tarnnamen. «Wir waren von der Glaubwürdigkeit der menschlichen Quellen überzeugt», sagte die 58 Jahre alte Simone H. Die frühere Referatsleiterin beim sächsischen Geheimdienst steht wegen Verfolgung Unschuldiger vor Gericht. Der «Sachsensumpf» sorgte 2007 für Schlagzeilen. Die Vorwürfe erwiesen sich als haltlos.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Arno Burgi