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Mordprozess gegen 89 Jahre alten Mann vertagt

04.01.2017 von

Im Prozess gegen einen 89 Jahre alten Mann wegen Mordes an seiner früheren Lebensgefährtin lässt das Urteil weiter auf sich warten. Am Dienstag wurde die Verhandlung am Landgericht Chemnitz nach nur wenigen Minuten unterbrochen. Grund ist ein Notfall in der Familie des Anwalts des Angeklagten. Somit kam es entgegen der Planungen nicht zum Abschluss der Beweisaufnahme und zu den Plädoyers.

Der Prozess gegen den aus der Oberpfalz stammenden Rentner wird am 17. Januar fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor. Der Mann aus dem sächsischen Frankenberg soll seine ehemalige Lebensgefährtin im März vorigen Jahres absichtlich umgefahren und sterben lassen haben.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Peter Endig

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