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Mordfall Wunderlich: Sachverständiger erklärt Details

23.01.2017 von

Im Prozess zum Mord an Heike Wunderlich vor fast 30 Jahren steht am Landgericht Zwickau erneut die wohl entscheidende DNA-Spur im Mittelpunkt. Heute soll zum zweiten Mal der Sachverständige Steffen Schulze vom Landeskriminalamt in Dresden Einzelheiten und Details zu den Analysemethoden erläutern. Offen ist, ob auch bereits Fragen zu den Schlussfolgerungen aus den gefundenen genetischen Fingerabdrücken gezogen werden.

Die Polizei war dem Tatverdächtigen dank verfeinerter DNA-Analyseverfahren auf die Spur gekommen. Der Angeklagte aus dem thüringischen Gera soll am 9. April 1987 die damals 18 Jahre alte Heike Wunderlich vergewaltigt und erdrosselt haben. Er schweigt zu den Vorwürfen. Die DNA-Spur des 61-jährigen Frührentners war am BH-Träger des Opfers gefunden worden.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Jan Woitas

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