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LKA-Experte beantwortet Fragen in Mordfall Wunderlich

25.01.2017 von

Im Prozess zum Mord an Heike Wunderlich vor fast 30 Jahren steht am Landgericht Zwickau erneut die DNA-Spur als zentraler Beweis im Mittelpunkt. Heute wird zum dritten Mal der Sachverständige Steffen Schulze vom Landeskriminalamt in Dresden Fragen zum gefundenen genetischen Fingerabdruck beantworten. Erwartet wird, dass er unter anderem Interpretationen zur DNA-Spur liefert und erklärt, welche Bedeutung andere Mischspuren haben.

Die Polizei war dem Tatverdächtigen dank verfeinerter DNA-Analyseverfahren auf die Spur gekommen. Der Angeklagte aus dem thüringischen Gera soll am 9. April 1987 die damals 18 Jahre alte Heike Wunderlich vergewaltigt und erdrosselt haben. Er schweigt zu den Vorwürfen. Die DNA-Spur des 61-jährigen Frührentners war am BH-Träger des Opfers gefunden worden.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Jan Woitas

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