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Bundespolizei durchsucht Objekte in Leipziger Stadtteilen

Ein Polizist der Bundespolizei steht in einer Leitstelle. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild
Ein Polizist der Bundespolizei steht in einer Leitstelle. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild

Die Bundespolizei hat im Auftrag der Leipziger Staatsanwaltschaft drei Objekte in der Messestadt durchsucht. Dabei ging es um den Verdacht der Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in mehreren Fällen, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte.

Ermittelt wird den Angaben zufolge gegen drei chinesische Staatsangehörige im Alter von 40 bis 48 Jahren, die in Leipzig wohnhaft sind und ein Import-Export-Gewerbe betreiben. Ihnen wird vorgeworfen, Landsleuten Unterschlupf gewährt zu haben, obwohl diese keine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland hatten. Vermutlich beschäftigten sie diese auch.

Die Ermittler durchsuchten Wohnungen und Fahrzeuge der Beschuldigten sowie eine Gewerbeimmobilie der Beschuldigten in den Leipziger Stadtteilen Paunsdorf, Lindenau und Böhlitz-Ehrenberg. Sie stellten Smartphones, Geschäftsunterlagen und Speichermedien sicher. Zudem trafen sie eine Person an, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielt. Diese soll an die zuständige Ausländerbehörde übergeben werden.

Pressemitteilung

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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