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Vogelgrippe-Verdacht in Geflügelzuchtbetrieb in Nordsachsen

31.01.2017 von

In einem Geflügelzuchtbetrieb in Nordsachsen besteht der Verdacht auf Vogelgrippe. Sämtliche 6500 Puten in dem Betrieb müssten nun umgehend getötet werden, teilte das Landratsamt Nordsachsen am Dienstag mit. Am Montag seien bei dem Putenzüchter mehr als 250 tote Tiere entdeckt worden. Die Landesuntersuchungsanstalt stellte das hochansteckende Geflügelpestvirus fest. Es sei eine sofortige Bestandssperre angeordnet worden. Ein Sperrkreis werde eingerichtet. Bei vorherigen Tests sei der Betrieb noch unauffällig gewesen, doch am Montag habe sich die Situation dramatisch verändert.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Ingo Wagner

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