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Volksverhetzung in Dresden: Polizei sucht Zeugen

Volksverhetzung in Dresden: Polizei sucht Zeugen
Symbolbild Blaulicht / pixabay Henning_W
Von: Cornelius de Haas
Rassistische Vorfälle in Dresdner Verkehrsmitteln: Polizei sucht Zeugen zu drei jüngsten Fällen von Volksverhetzung. Hinweise erbeten!

Fall 1: Rassistische Beleidigungen im Bus

Am 17.12.2025, zwischen 19:20 Uhr und 19:40 Uhr, beleidigte ein unbekanntes Pärchen eine junge Frau in einem Bus der Linie 66 mit rassistischen Äußerungen. Die Täter stiegen am Hauptbahnhof ein und verließen den Bus an der Haltestelle »Uhlandstraße«.

Fall 2: Antisemitische Parolen in der Straßenbahn

Bereits am selben Tag, zwischen 08:30 Uhr und 08:40 Uhr, hatte ein Unbekannter in der Straßenbahn der Linie 11 zwischen »Hauptbahnhof« und »Strehlener Platz« antisemitische Parolen gerufen. Eine Zeugin wurde zudem bedroht. Der ungepflegt erscheinende Täter wird als Mitte 50, etwa 1,85 Meter groß und dick beschrieben. Er hatte einen grauen Vollbart und eine Pelzmütze auf.

Fall 3: Hitlergruß im Bus

Für Aufregung sorgte ein Vorfall am 19.12.2025 um 05:25 Uhr, als ein Mann in einem Bus der Linie 61 zwischen »Zwinglistraße« und »Tiergartenstraße« mehrfach den Hitlergruß zeigte. Der Täter, circa 55 Jahre alt und 1,75 Meter groß, trug eine dunkle Winterjacke, beige-brauen Winterschuhe und hatte einen dunklen Hut auf. Charakteristische seien auch seibe auffällig eingefallene Wangen und sein braune Dreitagebart.

Cornelius de Haas
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Cornelius de Haas

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