Die ostdeutschen Regierungschefs sehen angesichts hoher Spritpreise die wirtschaftliche Entwicklung in ihren Ländern in Gefahr. «Bund und Länder haben in den letzten Monaten wichtige Impulse für die Wirtschaft gesetzt», sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) nach einem Treffen der Ost-Regierungschefs mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin.
Sie nannte etwa das milliardenschwere Sondervermögen. «Und wir sehen mit großer Sorge, dass die wirtschaftlichen Folgen des Krieges im Iran dazu führen, dass solche Impulse sozusagen aufgefressen werden.»