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Zukunft, eine Frage der Sichtweise?

07.02.2019 von

Foto: pixabay/bertvthul

Die Zukunft war schon immer ein stark diskutiertes Thema. Es gibt viele verschiedene Sichtweisen, wie sie aussehen sollte oder was passieren sollte, etwas ändern wird aber in Zukunft nur die junge Generation können. Die Sichtweisen zur jungen Generation und ihrer Zukunft sind natürlich von Altersgruppe zu Altersgruppe unterschiedlich und jeder hat andere Vorstellungen, deshalb ist es wichtig sich die verschiedenen Perspektiven anzugucken. Doch was denken die verschiedenen Generationen wirklich über die Zukunft der jungen Leute? Um das zu erfahren habe ich einmal die alte Generation und einmal die junge Generation selbst gefragt, was ihre Vorstellungen für die Zukunft der jungen Generation im Hinblick auf Arbeitswelt, Digitalisierung, Mobilität und persönliche Ziele sind. 

Arbeitswelt – Erwartungen und Ziele an die junge Generation

Um genauer zu erfahren, was die Menschen wirklich denken habe ich mir verschiedene Fragen zu den einzelnen Themen ausgedacht. Als erstes wollte ich die Vorstellungen der alten Generation erfahren und was sie über die Berufswahl für die junge Generation denken. Die meisten Leute denken hierbei, dass es wichtig ist, dass man das macht, was für einen am besten passt und dabei kommt es nicht darauf an, ob das jetzt eine Ausbildung oder eine Studium ist. Bei den Erwartungen, wie die junge Generation arbeiten sollte, sind die Meinungen auch ziemlich ähnlich, sie sollen konzentriert und mit    Freude arbeiten und gleichzeitig auch gleichberechtigter.


Foto : pixabay / rawpixel

Dies geht einher mit der Meinung zur Arbeitseinstellung der jungen Generation, die Leute denken nämlich, dass sie motiviert, leidenschaftlich und pflichtbewusst arbeiten sollen. Als letzten Punkt hat mich interessiert, was die Meinung der alten Generation über die zunehmende Automatisierung der Arbeitswelt ist, hierbei meinen die Leute, dass es eine große Herausforderung ist. Das liegt daran, dass die Automatisierung mit einem zunehmenden Verlust an Arbeitsplätzen einhergeht, sowie auch teilweise mit einem Kontrollverlust, da künstliche Intelligenzen schon Entscheidungen für die Menschen übernehmen.

Auf der anderen Seite steht die Meinung der Jugendlichen. Sie sind ebenfalls der Ansicht, dass es egal ist was man macht, solange man selber glücklich ist mit dem Beruf. Ob man studiert oder eine Ausbildung macht spielt, gleich wie bei der alten Generation, keine große Rolle, solange man das  macht, was für einen richtig ist. Die Erwartungen an den Job sind ziemlich ähnlich, der jungen Generation ist es vor allem  wichtig, dass der Job interessant ist und einem gefällt, dazu zählt auch ein gutes Verhältnis mit Kollegen und Vorgesetzten. Ebenfalls wichtig ist die Möglichkeit auf Aufstieg, sowie ein gutes Gehalt. Die junge Generation hat eine ähnliche Auffassung, was die Arbeitseinstellung betrifft, man soll mit Freude an die Arbeit gehen und motiviert arbeiten, gleichzeitig sollte man nicht zu hohe Ansprüche an die Arbeit stellen. Zum Schluss wollte ich auch die Meinung der Jugendlichen zur Automatisierung der Arbeitswelt wissen, sie finden, dass es durchaus ein Problem ist, da immer mehr Arbeitsplätze verloren gehen, jedoch sind sie zuversichtlich, dass sie trotzdem einen Job finden können. Damit ist die Meinung der jungen Generation ziemlich vergleichbar mit der, der alten Generation.

Ich für meinen Teil kann mich dieser Meinung nur anschließen, denn ich denke, dass es sehr wichtig ist, das zu machen, was einem Spaß macht, denn ohne Freude an der Arbeit wird man auch nicht so konzentriert arbeiten können und im Endeffekt wird damit die Qualität der Arbeit sinken. Meine Ansichten und Erwartungen an den Job entsprechen auch denen der jungen Generation, also ein Job der einem gut gefällt, sowie ein gutes Verhältnis mit Kollegen und finanzielle Absicherung durch ein gutes Gehalt. Abschließend denke ich auch, dass die zunehmende Automatisierung der Arbeitswelt ein Problem, aufgrund des Verlusts an Arbeitsplätzen darstellt. Dennoch sollte man immer mit Zuversicht in die Zukunft gucken und versuchen das Beste aus der aktuellen Lage zu machen – so auch auf dem Arbeitsmarkt.

Digitalisierung – Wie weit fortgeschritten ist sie wirklich?

Die Digitalisierung ist in Deutschland ein stark umstrittenes Thema, es wird behauptet Deutschland liegt weit zurück im Vergleich zu anderen, teilweise viel kleineren Ländern, aber wie denken die verschiedenen Generationen darüber? Zuerst habe ich wieder die alte Generation gefragt, ich wollte wissen, was sie denken, wie weit die Digitalisierung wirklich ist, die Meinungen sind ziemlich eindeutig, alle denken, dass sie in Deutschland grade erst am Anfang ist. Das liegt zum Beispiel daran, dass in sehr vielen Bereichen Papier verwendet wird, obwohl man dies eigentlich sehr einfach elektronisch lösen könnte, zudem sehen sie das Problem daran, dass die Politik aktuell keine Lösungen dafür findet. Auf die Frage welche digitalen Medien sie schon benutzen, antworten die meisten mit Smartphone und Computer, wobei die Verwendung größtenteils für die Arbeit ist, das Smartphone wird daneben auch zur Kommunikation mit Freunden und Familie genutzt. Ängste und Risiken, die mit der Digitalisierung kommen sind dagegen sehr unterschiedlich. Die Ängste sind den meisten bewusst, jedoch haben viele bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Ein weiterer Punkt ist die Angst vor der Veränderung, beziehungsweise der Anpassung an die Digitalisierung, hierbei ist es so, dass es sicherlich schwieriger wird sich anzupassen, je älter man wird. Allgemein lässt sich jedoch keine allgemeine Aussage über die Ängste treffen, da es sehr davon abhängt, wie die Personen eingestellt sind, deshalb muss das Alter nicht unbedingt eine Rolle spielen.


Foto : pixabay / geralt

Sieht man die junge Genration ist die Auffassung über den Fortschritt der Digitalisierung sehr ähnlich, sie denken ebenfalls, dass die Digitalisierung noch nicht sehr fortgeschritten ist. Verbesserungsvorschläge, um die Digitalisierung weiterzubringen sind zum Beispiel der Ausbau des Internets, an Schulen digitale Bücher zu verwenden auf Tablets oder generell mehr auf Papier zu verzichten und mehr Sachen digital zu lösen. Im Vergleich zur alten Generation sind die verwendeten Geräte ziemlich ähnlich, neben Smartphone und Computer werden zwar noch Konsolen verwendet, jedoch ist die Benutzung etwas unterschiedlich. Computer werden neben der Arbeit auch zur Unterhaltung genutzt genau wie Smartphones, die neben der Kommunikation auch zur Unterhaltung genutzt werden. Gleiches gilt für Konsolen. Man sieht also, dass die alte Generation die digitalen Medien eher für Arbeit und Kommunikation nutzt, während die junge Generation diese neben den beiden Verwendungszwecken auch zur Unterhaltung nutzt. 

Das die Digitalisierung noch nicht so fortgeschritten ist, ist für mich offensichtlich, ich denke auch, dass man noch viel grundlegende Dinge verändern muss damit man erst mal einen Anfang für die Digitalisierung geschaffen hat. Ebenfalls denke ich, dass die Anpassung an die Digitalisierung zwar eine Herausforderung für manche Personen sein kann, doch wenn sie bereit sind sich anzupassen, dann werden sie auch die Vorteile der digitalen Medien erkennen und sie in Zukunft nutzen können. Alles in allem ist die Digitalisierung ein Thema, was lange noch nicht abgeschlossen ist und wo es gilt in Zukunft weiter dran zu arbeiten.

Persönliche Ziele – Was ist der jungen Generation wichtig?

Es gibt bestimmte Dinge im Leben die sehr wichtig für einen sind, doch unterscheiden sich diese zwischen zwei Generationen? Auf die Frage, welche Dinge ihnen am wichtigsten im Leben sind, antworten die meisten Personen der alten Generation mit Familie oder Gesundheit, Dinge, die auch wichtig waren sind zum Beispiel ein guter Job, durch den man abgesichert ist oder Freunde. Eine andere Frage war, ob sie eine Familie haben und was von dem Zusammenleben über mehrere Generationen halten. Der Großteil der Befragten hat eine Familie und findet das Zusammenleben über mehrere Generationen eine gute Idee, vor allem für die älteren Personen, da diese sich im Alter somit keine Gedanken machen müssten, wie sie zurechtkommen. Andererseits sagen sie auch, dass es schwer realisierbar ist, da man erstens selber Aufgaben und Verpflichtungen  hat und zweitens auch Zeit für sich haben will.


Foto : pixabay / ijmaki

Vergleicht man die junge Generation mit der alten, fällt auf, dass es so gut wie keine Unterschiede gibt. Die Dinge, die ihnen am wichtigsten sind, sind ebenfalls Familie und Gesundheit und Freunde, sowie später einen guten Job zu haben sind ihnen auch wichtig. Im Hinblick auf Familie und das Zusammenleben über mehrere Generationen sieht das ähnlich aus, denn die meisten aus der jungen Generation wollen später eine Familie haben. Sie finden auch, dass es vor allem für die alten Personen ein gutes Konzept ist, jedoch meinen sie, dass man auch Abstand braucht und es nicht optimal ist, wenn man sich zu oft sieht. Als Lösung hierfür nennen sie zum Beispiel das Zusammenleben mehrerer Generationen in einer Stadt, wodurch man sich regelmäßig sehen kann und falls es Probleme gibt, man schnell bei den anderen Personen sein könnte.

Man sieht also, dass zwei eigentlich normale und eigentlich auch selbstverständliche Themen, wie Familie und Gesundheit den meisten Menschen am wichtigsten sind, egal ob sie alt oder jung sind. Wenn man genauer überlegt sind Gesundheit und Familie, aber sehr wichtig, denn was würde man machen, wenn man nicht mehr gesund wär oder keine Familie mehr hätte? Genau deswegen finde ich auch, dass diese beiden Dinge so ziemlich die wichtigsten sind die es gibt. Zum Thema Zusammenleben über mehrere Generationen ist meine Meinung ähnlich, wie die der befragten Personen, es kann älteren Menschen sehr stark helfen. Gleichzeitig ist es auch schwer umsetzbar in der heutigen Welt, wo jeder seine eigenen Ziele verwirklichen will.

Mobilität – Was bewegt die Zukunft?

Wie bewegt man sich in Zukunft fort? Das ist eine Frage, zu der es viele gute Vorschläge und Ansätze gibt, jedoch gibt es bis jetzt keine richtige Lösung. Genau deshalb ist es interessant zu sehen, wie die Sichtweisen der verschiedenen Generationen dazu sind. Als erstes wollte ich von der alten Generation wissen, ob sie ein Auto haben, die Antwort war überwiegend ja, was nicht unbedingt überraschend ist, da gut 83% aller Haushalte in Deutschland ein Auto besitzen. Deswegen ist es für die alte Generation auch normal den Führerschein gemacht zu haben, was jedoch auch zum Vorschein kam ist, dass die Autos immer weniger als Statussymbol angesehen werden. Der Hauptgrund dafür, dass das Auto immer noch so beliebt ist liegt aber vor allem darin, dass man durch das Auto einfach unabhängig wird und nicht von Fahrplänen oder ähnlichem abhängig ist. Gleichzeitig werden öffentliche Verkehrsmittel trotz des Autos als etwas sehr positives angesehen und auch andere Alternativen, wie zum Beispiel Carsharing wurden schon benutzt. Was neben dem Auto auch noch gerne benutzt wird ist das Fahrrad, da es vor allem in Städten eine ähnliche Unabhängigkeit, wie das Auto bietet, zudem kann man nervige Staus damit vermeiden. Die Meinung der alten Generation zum Thema E-Mobilität ist nicht durchweg positiv, sie denken vor allem, dass es aktuell noch zu viele ungelöste Fragen zum Thema Umwelt gibt, wie zum Beispiel ob der Strom nachhaltig produziert wurde. Wenn diese Fragen jedoch gelöst werden könnten, dann sehen sie die E-Mobilität hingegen als etwas sehr positives, insgesamt ist die E-Mobilität aber noch nicht so verbreitet, was man auch in den Antworten auf die Frage, ob sie E-Mobilität schon mal genutzt haben sieht. Die Antwort war hier nämlich überwiegend „nein“. Insgesamt denken sie aber schon, dass E-Mobilität in Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird und sich auch durchsetzen wird.


Foto : Jonas 

Vergleicht man diese Aussagen nun mit denen der jungen Genration sieht man gar nicht mal so große Unterschiede, denn die meisten sagen, dass sie später auch ein Auto haben wollen, was durchaus überraschend ist. Man hört immer wieder Dinge, wie „die junge Generation begeistert sich nicht mehr für Autos“ oder „junge Menschen haben keine Lust mehr auf ein Auto“. Diese Aussagen werden dann mit Fakten belegt, wie zum Beispiel, dass der durchschnittliche Neuwagenkäufer Anfang 50 ist. Das Problem ist bloß, dass das allein nicht ausreicht, um zu sagen, dass sie keine Lust mehr haben auf Autos, da dieses Alter nur so hoch ist, weil die misten Autos auf Firmen zugelassen werden. Was hinzu kommt ist, dass viele junge Personen die Zweitwägen der Eltern nutzen. Man sieht also nicht wer das Auto wirklich nutzt, nur wer es kauft. Es ist zwar schon so, dass weniger junge Leute Auto fahren, aber das hängt damit zusammen, dass sie während Ausbildungen oder Studien nicht unbedingt eins brauchen und sie sich die Autos während dieser Zeit nicht leisten können. Haben die Leute finanzielle Sicherheit oder gründen sie eine Familie, so kaufen sie auch ein Auto, es ist also eher eine Verschiebung der Anschaffung eines Autos in eine andere Lebensphase, als eine mangelnde Begeisterung an Autos. Dementsprechend wollen auch die meisten später einen Führerschein machen, zwar nutzen weniger Leute die Möglichkeit schon mit 17 Jahren den Führerschein zu machen, jedoch hat der Großteil der Deutschen den Führerschein bis zum 25. Lebensjahr gemacht. Gleich, wie ein Großteil der alten Generation, sieht die junge Generation das Auto auch nicht mehr als Statussymbol. Öffentliche Verkehrsmittel spielen für die junge Generation eine große Rolle, denn sind sie unter 18 Jahre alt, haben sie gar keine andere Möglichkeit als sie zu nutzen. Unabhängig davon sehen sie die öffentlichen Verkehrsmittel als etwas Positives an, da sie erstens umweltfreundlicher sind und zweitens auch als praktisch gesehen werden. Daneben nutzen viele auch Fahrräder, in dieser Hinsicht sind sie sind einer ähnlichen Meinung, wie die alte Generation, denn sie denken auch, dass sie einem eine gewisse Unabhängigkeit bieten, zudem finden sie, dass Carsharing durchaus auch eine gute Alternative ist. Zum Thema E-Mobilität kann man sagen, dass sie eine ähnliche Meinung wie die alte Generation haben, sie denken ebenfalls, dass es durchaus ein sehr vielversprechendes und interessantes Thema ist, wenn man die Frage mit der Umwelt gelöst kriegt. Ihre Nutzung gleicht auch der, der alten Generation, sie haben bisher fast keine Erfahrungen mit E-Mobilität gemacht. Wie man sehen kann, sind die Sichtweisen zu den verschiedenen Themen also ziemlich ähnlich und es gibt nur wenige Unterschiede.

Ein Auto zu haben bringt auch heutzutage noch viele Vorteile mit sich, vor allem, wenn man auch außerhalb von größeren Städten unterwegs ist. Diese Unabhängigkeit die man mit dem Auto hat, dass man so gut wie überall hinfahren kann, wo man will, kann man mit fast keinem anderen Fortbewegungsmittel so gut erreichen. Deshalb bin ich auch der Ansicht, dass ich später ein Auto haben will, jedoch denke ich auch, dass man auf die Umwelt achten muss und deshalb finde ich, dass öffentliche Verkehrsmittel vor allem in Städten eine gute Alternative sind. Von Angeboten wie Carsharing bin ich nicht so überzeugt, denn wie manche Untersuchungen schon gezeigt haben, führt es nicht dazu, dass Autofahrer aufhören Auto zu fahren. Es führt eher dazu, dass die öffentlichen Verkehrsmittel weniger genutzt werden und anstelle von ihnen dann Carsharing Angebote, insgesamt hat es also keinen wirklich positiven Effekt in Hinsicht auf Umwelt oder Verkehr in Städten. Zum Thema E-Mobilität kann ich mich der Meinung der befragten Personen nur anschließen, denn wenn die Umwelt relevanten Themen gelöst werden können und die Autos längere Laufzeiten kriegen, dann steht der E-Mobilität eigentlich nichts mehr im Weg. Wird die E-Mobilität Massentauglich gemacht, bin ich davon überzeugt, dass sie die herkömmlichen Motorentechniken ablösen werden, die Frage ist jedoch wie lange das dauern wird und ab wann es auch für die breite Masse bezahlbar wird. Deshalb ist es auch spannend zu sehen, wie sich dieses Thema in Zukunft entwickeln wird und ob und wann sich E-Mobilität durchsetzen wird.                          

Nachdem man sich die verschiedenen Meinungen und Ansichten der alten- und der jungen Generation angeguckt hat, fällt auf, dass diese gar nicht mal zu unterschiedlich sind, wie man erst vermuten würde. In den Bereichen Arbeitswelt und persönliche Ziele sind die Vorstellungen der beiden Generationen sehr ähnlich, kleine Unterschiede in der Sichtweise gibt es in den Bereichen Digitalisierung und Mobilität. Diese Unterschiede sind aber nachvollziehbar, denn es ist klar, dass die junge Generation, die mit der Technik aufgewachsen ist, die Technik teilweise anders als die alte Generation nutzt. Zum Thema Mobilität sind die Unterschiede auch leicht zu erklären, da sich durch die längeren Ausbildungszeiten und die höheren Autopreise der Autokauf etwas verschiebt und deshalb im jungen Alter noch kein Auto brauchen, beziehungsweise sie sich noch keins leisten können. Abgesehen davon sind die Sichtweisen aber sehr ähnlich, was interessant zu sehen war, denn man nimmt oft an, dass sich die beiden Generationen sehr stark unterscheiden. Alles in allem also ein teilweise unerwartetes, aber gleichzeitig auch gut nachvollziehbares Ergebnis, was die verschiedenen Sichtweisen der Generationen betrifft.

 

 


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