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Oberleitungsschaden bremst ICE‑Strecke Erfurt–Leipzig/Halle aus

Wegen eines Oberleitungsschadens ist die ICE-Strecke zwischen Erfurt und Leipzig/Halle nur eingeschränkt befahrbar. (Archivbild)  / Foto: Martin Schutt/dpa
Wegen eines Oberleitungsschadens ist die ICE-Strecke zwischen Erfurt und Leipzig/Halle nur eingeschränkt befahrbar. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa

Zwischen Erfurt und Leipzig/Halle ist der Fernverkehr wegen einer beschädigten Oberleitung beeinträchtigt. Die Strecke ist aktuell nur eingleisig befahrbar, Züge werden umgeleitet. Reisende müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.

Am Montag ist der Fernverkehr auf der ICE-Schnellstrecke zwischen Erfurt und Leipzig/Halle stark beeinträchtigt, weil im Bereich des Saubachtals ein Teil der Oberleitung herabhängt. Das teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Laut Mitteldeutschem Rundfunk (MDR) war die Strecke zunächst komplett gesperrt; inzwischen ist sie wieder eingleisig befahrbar.

Techniker sind vor Ort und haben mit den Reparaturarbeiten begonnen. Nach Angaben der Bahn sollen die Arbeiten voraussichtlich im Laufe der Nacht abgeschlossen sein.

Fernverkehrszüge werden derzeit teilweise umgeleitet:

  • über Naumburg und Großkorbetha
  • über Sangerhausen und Sömmerda

Reisende müssen weiterhin mit Verspätungen rechnen; vereinzelt kann es auch zu Zugausfällen kommen. Die Bahn bittet Fahrgäste, ihre Verbindungen kurz vor Abfahrt zu prüfen, und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

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