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Meissen-Porzellan: Opposition will Transparenz

08.03.2017 von

Grüne und Linke sorgen sich um die Zukunft der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. Grund sind Millionen-Verluste und anstehende Rückzahlungen von Darlehen, die der Freistaat dem Unternehmen einst gewährte. Die Linken forderten Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) am Mittwoch auf, Meissen zur Chefsache zu machen und nicht länger CDU-Finanzminister Georg Unland zu überlassen. Die Grünen verlangten eine Beschränkung auf den Markenkern - die Produktion von Porzellan - und zugleich mehr Transparenz. Der frühere Meissen-Chef Christian Kurtzke hatte das Unternehmen zu einem Luxuskonzern umbauen wollen und war gescheitert.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Sebastian Kahnert

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