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«Air Defender»: Betreib an Sachsens Flughäfen läuft normal

Eine Lockheed C-130 Hercules der US Air Force überfliegt zu Beginn des internationalen Luftwaffen-Manövers "Air Defender 2023" den Fliegerhorst Wunstorf in der Region Hannover. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Eine Lockheed C-130 Hercules der US Air Force überfliegt zu Beginn des internationalen Luftwaffen-Manövers "Air Defender 2023" den Fliegerhorst Wunstorf in der Region Hannover. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa

An Sachsens Flughäfen hat die Luftwaffenübung «Air Defender 2023» bisher keine Folgen für Passagiere. Bislang gebe es an den Airports Leipzig/Halle und Dresden keine Einschränkungen, sagte ein Sprecher der Mitteldeutsche Flughafen AG. Die Deutsche Flugsicherung erwartet in einer ersten Einschätzung «minimale Auswirkungen» von «Air Defender» auf den zivilen Luftverkehr hierzulande.

Das Manöver «Air Defender 2023», das an diesem Montag begonnen hat, ist die größte Luftwaffenübung seit Bestehen der Nato. An der Übung unter deutscher Führung nehmen bis zum 23. Juni 25 Nationen sowie die Nato teil. Nach Angaben der Bundeswehr sind rund 10.000 Soldatinnen und Soldaten und 250 Flugzeuge beteiligt.

Der Inspekteur der Luftwaffe, Ingo Gerhartz, rechnete im Vorfeld nicht mit größeren Einschränkungen für den zivilen Luftverkehr. Die Fluglotsengewerkschaft GdF befürchtete dagegen massive Auswirkungen. «Wenn überhaupt, könnte es in Sachsen zu geringen Verspätungen bei Starts und Landungen kommen», sagte der Sprecher der Mitteldeutschen Flughafen AG.

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