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Großeinsatz der Polizei nach Hilferufen im Zittauer Gebirge

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. / Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. / Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

Mit seinen Hilferufen hat ein 72-Jähriger eine umfangreiche Suchaktion im Zittauer Gebirge an der tschechischen Grenze ausgelöst. Ein Zeuge hörte am Dienstagmittag die Rufe nahe der sogenannten Dachslöcher in Oybin (Landkreis Görlitz) und machte sich mit weiteren Menschen auf die Suche, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Als die Rufe eine halbe Stunde später verstummten, informierte der Mann die Rettungsleitstelle. Neben der Bergwacht machte sich ein Großaufgebot der Polizei auf die Suche.

Laut Polizei kamen ein Polizeihubschrauber, eine Suchhundestaffel und mehrere Streifenwagen zum Einsatz. Später sei eine Hundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes dazu gekommen. Am Abend tauchte der Senior am Suchort auf. Er gab an, auf nassem Laub ausgerutscht und einen kleinen Hang hinuntergerutscht zu sein und anschließend um Hilfe gerufen zu haben. Dabei habe er die Orientierung verloren, sich aber selbst aus seiner Lage befreien können, hieß es weiter. Der Mann aus Rügen erlitt bei dem Sturz leichte Verletzungen.

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