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Dresdner Volleyballerinnen scheiden im CEV-Cup aus

Volleyball-Spielbälle liegen auf einem Haufen. / Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Volleyball-Spielbälle liegen auf einem Haufen. / Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC sind in der ersten Runde des europäischen CEV-Cups ausgeschieden. Nach der 1:3-Hinspielniederlage musste sich das Team von Trainer Alexander Waibl gegen den italienischen Top-Klub e-Work Busto Arsizio daheim mit 2:3 (20:25, 22:25, 25:21, 25:20, 13:15) geschlagen geben.

Die Dresdnerinnen starteten vor 2518 Zuschauern gehandicapt in diese Partie, denn Alexander Waibl musste auf seine beiden etatmäßigen Liberas Sophie Dreblow und Elisa Lohmann krankheitsbedingt verzichten. So sprang Angreiferin Linda Bock, die früher schon als Annahme- und Abwehrspezialistin gespielt hat, auf dieser Position ein. «Unsere Rückreisestrapazen vergangene Woche von Italien nach Hause mit der Übernachtung auf dem Münchner Flughafen und das anschließende schwere Spiel in Schwerin fordern jetzt ihren Tribut», erklärte Waibl.

So versuchten die Gastgeberinnen um die «Volleyballerin des Jahres» Jennifer Janiska zwar alles in die Waagschale zu werfen, doch ihnen fehlte diesmal körperlich und auch emotional die nötige Energie. Sie leisteten sich zudem zu viele leichte Fehler, während die Italienerinnen ihre Qualitäten vor allem im Angriff ausspielten. Nachdem die Gäste die ersten beiden Sätze gewonnen hatten, war ihnen das Erreichen der nächsten Runde nicht mehr zu nehmen. Anschließend wechselten beide Teams ihre Reihen durch.

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