Forschende am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden nutzen Hydrogele, um Tumoren im Labor nachzubauen. Das könnte wichtige Einblicke für die Krebsforschung ermöglichen. | mehr
Spezielle Rezeptoren auf unseren Zellen brauchen 100 Tage, um sich selbst zu spalten – eigentlich viel zu langsam. Doch Forschende der Universität Leipzig haben herausgefunden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Ihre Entdeckung könnte den Weg zu neuen Medikamenten gegen Krebs und Nervenkrankheiten ebnen. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Darmbakterien könnten helfen, Krebstherapien wirksamer zu machen. Das untersucht das internationale Forschungsprojekt METRICs unter Leitung der TU Dresden – mit zwei Millionen Euro Förderung und Partnern auf drei Kontinenten. | mehr
Warum überleben manche winzigen Tumoren, während andere verschwinden? Forschende aus Dresden und Cambridge haben eine überraschende Antwort: Krebszellen bauen sich ihre eigene Schutzzone. | mehr
Ein einziger Scan, der den gesamten Körper erfasst – das soll bald in Dresden möglich sein. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf bekommt mit EU-Mitteln einen hochmodernen Ganzkörper-PET-Scanner. Das Gerät hilft, Krebs früher zu erkennen und Patienten weniger zu belasten. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Krebs besiegt und trotzdem nicht gesund: Viele Hirntumorüberlebende leiden noch Jahre nach ihrer Behandlung an den Folgen der Strahlentherapie. Ein Forschungsteam der TU Dresden nimmt jetzt genau diese Spätfolgen unter die Lupe – mit Millionenförderung und echten Betroffenen als Forschungspartner. | mehr
Dresdner Forschende haben ein Protein im Blut entdeckt, das verrät, wie aggressiv ein Prostatatumor ist. MMP11 könnte nach weiteren Tests in Zukunft als einfacher Bluttest eingesetzt werden und die Krebstherapie gezielter machen. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Wenn Brustkrebs den Knochen befällt, beginnt das im Verborgenen . Bislang war dieser Prozess kaum zu beobachten. Forscherin Jana Sievers-Liebschner vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden hat mit Kollegen ein Gel-Modell entwickelt, das Knochengewebe täuschend echt nachahmt. Damit lässt sich erstmals verfolgen, wie Krebszellen in den Knochen eindringen – und was sie aufhalten kann. | mehr
Tausende Moleküle sitzen in unseren Zellen und steuern, wie der Körper auf Reize reagiert. Manche davon kennt die Forschung noch kaum, obwohl sie an Krebs, Herzerkrankungen und Knochenschwund beteiligt sind. Forschende der Universität Leipzig haben jetzt 30 Jahre Wissen über diese Moleküle in einer Studie gebündelt. Sie wollen neue Medikamente möglich machen. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Im Freistaat wurden in den vergangenen Jahren fast 100 Millionen Euro in die Krebsforschung investiert. Von 2013 bis 2021 summiert sich der Betrag nach Angaben des Wissenschafts... | mehr