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Krebsforschung News - Aktuelle Nachrichten

KI beantwortet medizinische Fragen und erkennt sogar eine Krebserkrankung. Der Mediziner Jakob Nikolas Kather erklärt, warum für ihn trotzdem der Arzt die Verantwortung trägt.

Rinderzellen könnten Medikamententests verbessern

Ein Medikament, das im Tierversuch funktioniert, kann beim Menschen unwirksam sein. Ein Leipziger Forschungsteam hat jetzt herausgefunden, warum Rinderzellen bessere Vorhersagen liefern könnten als das gängige Mausmodell. Das könnte künftig die Entwicklung neuer Krebsmedikamente beeinflussen. | mehr

Neue leuchtende Proteine für tiefere Einblicke ins Gewebe

Dresdner Forschende vom NCT/UCC haben gemeinsam mit einem internationalen Team Proteine entwickelt, die im Körper leuchten. Mit Licht, das tiefer ins Gewebe reicht als je zuvor. Die Entdeckung könnte helfen, Krebszellen während einer Operation gezielter aufzuspüren. | mehr

Schmerzen beim Fahrradfahren? Lass dein Rad auf dich einstellen

Eingeschlafene Hände, Druck am Sattel oder ein verspannter Nacken müssen nicht das Ende einer schönen Radtour sein. Im Ergonomielabor von Meißner Raeder in der Dresdner Neustadt wird dein Fahrrad unter die Lupe genommen – gemeinsam mit dir und deinem Fahrgefühl. | mehr

Erfolg für Dresdner Forschende: Wenn der Körper lernt, Krebs zu bekämpfen

Dresdner Krebsforschende haben eine neue Immuntherapie erprobt, die das eigene Abwehrsystem gezielt gegen Tumorzellen in Stellung bringt. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend. Sie könnten Patienten helfen, denen andere Therapien nicht mehr helfen. | mehr

Erfolgreiche Langzeitstudie: Blutkrebs erkennen, bevor er zurückkommt

Leukämie-Rückfälle erkennen, bevor sie sichtbar werden: Eine Dresdner Langzeitstudie zeigt, wie molekulare Bluttests die Behandlung von Blutkrebs verändern könnten. | mehr

Straße der Zukunft, Körper im Irrtum: TU Dresden holt Millionen für zwei Forschungsprojekte

Eine Straße, die mitdenkt, und ein Immunsystem, das sich irrt – die TU Dresden forscht an beiden Themen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert gleich zwei große Verbundprojekte mit Dresdner Beteiligung weiter. Was dahinter steckt. | mehr

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Wie ein Gel die Krebsforschung verändern könnte

Forschende am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden nutzen Hydrogele, um Tumoren im Labor nachzubauen. Das könnte wichtige Einblicke für die Krebsforschung ermöglichen. | mehr

Wie ein winziger Zellschalter Krankheiten beeinflusst

Spezielle Rezeptoren auf unseren Zellen brauchen 100 Tage, um sich selbst zu spalten – eigentlich viel zu langsam. Doch Forschende der Universität Leipzig haben herausgefunden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Ihre Entdeckung könnte den Weg zu neuen Medikamenten gegen Krebs und Nervenkrankheiten ebnen. | mehr

Ohne sie steht alles still – jetzt holen wir Sachsens Alltagshelden auf die große Bühne

In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr

Dresdner Forscher untersucht den Einfluss von Darmbakterien auf Krebstherapien

Darmbakterien könnten helfen, Krebstherapien wirksamer zu machen. Das untersucht das internationale Forschungsprojekt METRICs unter Leitung der TU Dresden – mit zwei Millionen Euro Förderung und Partnern auf drei Kontinenten. | mehr

Wie Krebszellen überleben lernen

Warum überleben manche winzigen Tumoren, während andere verschwinden? Forschende aus Dresden und Cambridge haben eine überraschende Antwort: Krebszellen bauen sich ihre eigene Schutzzone. | mehr

Bestickte Windel oder Windeltorte? Dresdnerin fertigt individuelle Geschenke zur Geburt

In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr

Fünf Millionen Euro für einen Scanner, der Krebs früher sichtbar macht

Ein einziger Scan, der den gesamten Körper erfasst – das soll bald in Dresden möglich sein. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf bekommt mit EU-Mitteln einen hochmodernen Ganzkörper-PET-Scanner. Das Gerät hilft, Krebs früher zu erkennen und Patienten weniger zu belasten. | mehr

Besser leben nach Krebs: Projekt untersucht Spätfolgen der Strahlentherapie

Krebs besiegt und trotzdem nicht gesund: Viele Hirntumorüberlebende leiden noch Jahre nach ihrer Behandlung an den Folgen der Strahlentherapie. Ein Forschungsteam der TU Dresden nimmt jetzt genau diese Spätfolgen unter die Lupe – mit Millionenförderung und echten Betroffenen als Forschungspartner. | mehr

Zahnarzt in Budapest: Behandlung bis zu 70 % günstiger als in Deutschland

Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr

Prostatakrebs: Neuer Blutmarker ebnet Weg für Bluttest

Dresdner Forschende haben ein Protein im Blut entdeckt, das verrät, wie aggressiv ein Prostatatumor ist. MMP11 könnte nach weiteren Tests in Zukunft als einfacher Bluttest eingesetzt werden und die Krebstherapie gezielter machen. | mehr

Knochen aus Gel: Forscher beobachten, wie sich Brustkrebs ausbreitet

Wenn Brustkrebs den Knochen befällt, beginnt das im Verborgenen . Bislang war dieser Prozess kaum zu beobachten. Forscherin Jana Sievers-Liebschner vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden hat mit Kollegen ein Gel-Modell entwickelt, das Knochengewebe täuschend echt nachahmt. Damit lässt sich erstmals verfolgen, wie Krebszellen in den Knochen eindringen – und was sie aufhalten kann. | mehr

Schmerzen beim Fahrradfahren? Lass dein Rad auf dich einstellen

Eingeschlafene Hände, Druck am Sattel oder ein verspannter Nacken müssen nicht das Ende einer schönen Radtour sein. Im Ergonomielabor von Meißner Raeder in der Dresdner Neustadt wird dein Fahrrad unter die Lupe genommen – gemeinsam mit dir und deinem Fahrgefühl. | mehr

Moleküle im Körper, die Millionen helfen könnten

Tausende Moleküle sitzen in unseren Zellen und steuern, wie der Körper auf Reize reagiert. Manche davon kennt die Forschung noch kaum, obwohl sie an Krebs, Herzerkrankungen und Knochenschwund beteiligt sind. Forschende der Universität Leipzig haben jetzt 30 Jahre Wissen über diese Moleküle in einer Studie gebündelt. Sie wollen neue Medikamente möglich machen. | mehr

Sachsen gibt fast 100 Millionen für Krebsforschung aus

Im Freistaat wurden in den vergangenen Jahren fast 100 Millionen Euro in die Krebsforschung investiert. Von 2013 bis 2021 summiert sich der Betrag nach Angaben des Wissenschafts... | mehr

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