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Sternsinger im Coswiger Rathaus bringen Freude und Segen

Sternsinger im Coswiger Rathaus mit Oberbürgermeister Thomas Schubert. Foto: Stadtverwaltung Coswig
Sternsinger im Coswiger Rathaus mit Oberbürgermeister Thomas Schubert. Foto: Stadtverwaltung Coswig

Oberbürgermeister Thomas Schubert empfing die Sternsinger im Rathaus. Mit Musik und einem wichtigen Anliegen setzen sie ein Zeichen für Kinderrechte.

Der Segen lautet „20*C+M+B+26“. Coswigs Oberbürgermeister Thomas Schubert hat Donnerstagvormittag 24 Sternsingerinnen und Sternsinger von der Kita St. Martin im Coswiger Rathaus empfangen. Das teilte die Stadtverwaltung Coswig mit. Bei dem traditionellen Besuch brachten sie mit ihren Liedern Freude und Segen in das Coswiger Rathaus und sammelten Spenden für Kinder in Not weltweit.

„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ heißt das Leitwort des diesjährigen Dreikönigssingens. Die Aktion bringt das Thema Kinderarbeit näher und zeigt, wie wichtig die Kinderrechte auf Schutz und Bildung sind. Mit ihrem Einsatz setzten sie ein wichtiges Zeichen für die Rechte von Kindern weltweit und zeigten, dass auch die Jüngsten einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit leisten können.

Im Anschluss brachten sie gemeinsam mit dem Oberbürgermeister über der Tür des Rathauses den Segensspruch „20*C+M+B+26“ an. Die drei Buchstaben stehen für „Christus mansionem benedicat“ (lat.: „Christus segne dieses Haus“). Der Besuch der Sternsinger war ein schöner Auftakt ins neue Jahr und wurde im Rathaus mit großer Wertschätzung aufgenommen.

Weitere Infos unter www.sternsinger.de


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