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Radebeul lädt zur Diskussion: Welche Zukunft hat der MDR?

Symbolbild MDR / pixabay 2530862
Symbolbild MDR / pixabay 2530862

Am 2. Februar findet in Radebeul eine Diskussionsveranstaltung über die Zukunft des MDR statt. Man kann vorab noch Last-Minute-Fragen loswerden.

Die Volkshochschule Radebeul und Oberbürgermeister Bert Wendsche laden am 02. Februar 2026 um 18:00 Uhr in den Radebeuler Kultur-Bahnhof, Sidonienstraße 1 zu einer wichtigen Diskussionsveranstaltung über die Zukunft des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) ein. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Unter dem Titel „Radebeul – Miteinander im Gespräch: Der MDR im Spannungsfeld: Zwischen Auftrag, Kritik und Kostendruck“ wird das öffentlich-rechtliche Medienhaus im Herzen Sachsens kritisch beleuchtet. Die Debatte findet vor dem Hintergrund aktueller Reformforderungen, steigendem Kostendruck und gesellschaftlicher Kritik statt. Auf dem Podium treffen Vertreter des MDR auf kritische externe Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft. Es werden die Herausforderungen des MDR, darunter die Sicherstellung des journalistischen Auftrags trotz Sparzwängen sowie den Umgang mit sinkender Akzeptanz und Desinformation besprochen. Die Veranstaltung soll bewusst keine Werbeplattform sein, sondern eine ehrliche und kontroverse Auseinandersetzung mit dem Mediensystem ermöglichen.

Die Gesprächsrunde wird durch das Publikum mitgestaltet. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Fragen, Kritiken und Anregungen direkt an die MDR-Verantwortlichen und die externen Experten zu richten. Ihre Meinung ist entscheidend, um zu klären, welchen Wert und welche Zukunft der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Sachsen hat. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können auch noch Last-Minute-Fragen vorab an info@vhs-lkmeissen.de gerichtet werden.

Unterstützt von:

Privatbrauerei Schwerter Meißen GmbH