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Radebeul feiert 190 Jahre Sekttradition in Sachsen

Sekttradition in Radebeul. Foto: Schloss Wackerbarth
Sekttradition in Radebeul. Foto: Schloss Wackerbarth

Die Geschichte des prickelnden Genusses im Elbtal begann 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge mit der Sektkellerei Bussard.

Neue Schilder braucht die Stadt. Seit 2008 stehen an den Ortsein- und -ausgängen von Radebeul Willkommensschilder mit jährlich wechselnden Motiven. In diesem Jahr wird die 190-jährige Sekttradition in Sachsen gefeiert, die ihren Ursprung im Jahr 1836 hat. Deshalb gibt es neue Schilder. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Das aktuelle Schild wird Anfang nächster Woche vorgestellt. 

Die Geschichte des prickelnden Genusses im Elbtal begann 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge. Drei innovative Weingutsbesitzer gründeten die erste sächsische Manufaktur für moussierende Weine, die Sektkellerei Bussard,  und legten damit den Grundstein für eine der ältesten Sektmanufakturen Europas. Ihr erster Kellermeister, Johann Joseph Mouzon aus Reims, brachte die Kunst der klassischen Flaschengärung in die Region.

Seit den 1970er Jahren führt Schloss Wackerbarth die traditionsreiche Handwerkskunst des Hauses Bussard fort. Die Kellermeister kombinieren ausgewählte sächsische Trauben zu prickelndem Genuss, der regelmäßig national und international ausgezeichnet wird. Die feinen Kreationen von Schloss Wackerbarth gehören zur Spitze der deutschen Sektproduktion.

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