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Dresdner Offizierschule: Was lief falsch in der Russlandpolitik?

Dresdner Offizierschule: Was lief falsch in der Russlandpolitik?
Heeresinspekteur Christian Freuding und Buchautor vor Offizierschülern zum Thema Russlandpolitik. Foto: Bundeswehr/Gräf
Von: Meißen News
Eine Podiumsdiskussion zur Russlandpolitik der Offizierschule mit dem Inspekteur des Heeres und einem Buchautor bot den Lehrgangsteilnehmern tiefe Einblicke.

Experten im Wortduell. Den Lehrgangsteilnehmern an der Offizierschule des Heeres in Dresden bot sich am Donnerstagabend eine besondere Gelegenheit: Eine Podiumsdiskussion auf Spitzenniveau, die Analyse, Einordnung und Perspektiven vereinte. Das teilte die Bundeswehr mit.

Zu Gast waren Georg Mascolo, Co-Autor des aktuellen Bestsellers "Das Versagen", den er gemeinsam mit Katja Gloger verfasst hat, sowie der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding. Unter der Moderation von Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur des Magazins Stern, diskutierten die Gäste fundiert und kontrovers über die vergangene und aktuelle deutsche Russlandpolitik. Die Zuhörer erhielten exklusive Einblicke in die investigative journalistische Arbeit. Diese wurde ergänzt durch die militärische Expertise von Generalleutnant Freuding, der zuvor den Sonderstab Ukraine geleitet hat. In ihrer Recherche enthüllen Katja Gloger und Georg Mascolo, wie die Verantwortlichen über Jahrzehnte Warnungen ignorierten und kritische Stimmen in der deutschen Russlandpolitik ausblendeten. 

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Das Zusammenspiel aus Recherche, aktueller Lageeinschätzung und strategischer Erfahrung mache deutlich, wie entscheidend kritischer Umgang mit Informationen, Einordnung und verantwortungsbewusste Bewertung sei. Genau diese Fähigkeiten bilden das Fundament für die Ausbildung junger Offiziere. So schaffe die Offizierschule des Heeres Raum für informierte Urteilsbildung und für Führung mit Weitblick.

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