Die „Linie M“ ist die einzige Busverbindung zwischen Meißen und Moritzburg – und stellt im November trotzdem ihren Betrieb ein. Möglicherweise für immer. "Ein Tiefschlag für den Landkreis Meißen, der möglicherweise hätte verhindert werden können", so der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Kirste. Doch schon seit 2022 weigere sich der Meißner CDU-Landrat Ralf Hänsel, die Strecke wirtschaftlicher zu gestalten.
Stattdessen investiere Hänsel wichtige Haushaltsgelder in fünf sündhaft teure Fahrradanhänger für die Busse der Linie M mit einem Kostenfaktor für über 16.000 Euro pro Stück allein für die Anschaffung. Jährliche Wartungskosten kämen hier noch obenauf. "Es sind mehr als 80.000 Euro für schwarz-grüne Ideologieprojekte, die jetzt der Linie M fehlen. Die Linie M scheitert in diesem Jahr, wie die Sächsische Zeitung berichtet, an einer fünfstelligen Summe, die Hänsel von den Gemeinden Moritzburg, Weinböhla und Niederau einforderte, anstatt seine eigenen Planungsfehler einzugestehen oder gar rechtzeitig zu korrigieren"., so Kirste weiter.