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Sozialstunden wegen Drohanrufs beim «Fürstenhof»

25.02.2017 von

Ein damals 15-Jähriger, der im September vergangenen Jahres telefonisch im Leipziger Hotel «Fürstenhof» mit einem Anschlag gedroht hatte, kommt vermutlich mit einem blauen Auge davon. Er sei auf das Angebot der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingegangen, sich zur Ableistung von Sozialstunden zu verpflichten, sagte Behördensprecher Hansjörg Mayr der Deutschen Presse-Agentur. Komme der Jugendliche dieser Auflage nach, werde das Strafverfahren gegen ihn eingestellt. Das Verfahren gegen einen zum Tatzeitpunkt 13-Jährigen, der den Anruf von Österreich aus mit seinem Freund getätigt hatte, war schon im letzten Jahr wegen Strafunmündigkeit eingestellt worden.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Sebastian Willnow

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