Triest – Die Stadt mit Kaffeehausseele und Meerblick
Beginnen wir dort, wo der Wind nie wirklich ruht: in Triest. Diese Stadt wirkt auf den ersten Blick wie ein melancholischer Gruß aus der Habsburger-Zeit. Weiß leuchten die Palazzi entlang der Piazza Unità d’Italia, der größte direkt am Meer gelegene Platz Europas. Man spürt hier etwas einzigartiges – italienisch, aber nicht nur. Auch die Sehenswürdigkeiten in Triest sind ein Traum, und laden zu Erkundungstouren ein.
Triest lebt in den Cafés. In der Caffè San Marco, wo schon James Joyce und Italo Svevo ihre Gedanken sortierten, riecht es nach Espressoduft und Geschichte. Wer an der Promenade spaziert, wird mit einem der schönsten Ausblicke auf die Adria belohnt. Und ja, der Bora-Wind kann einem fast die Frisur stehlen – aber er macht Triest erst richtig lebendig.