Bei frostigen Temperaturen ist der Dresdner Winterdienst heuam Mittwochmorgen um 4 Uhr ausgerückt, um Straßen, Rad- und Fußwege von Überfrierungen und Glätte zu befreien. 46 Arbeitskräfte mit 44 Fahrzeugen sind im Einsatz, um die Verkehrssicherheit in der Stadt zu gewährleisten.
Hauptstraßen zuerst, dann Nebenstraßen
Der Winterdienst konzentrierte sich zunächst auf das Hauptstreckennetz im Stadtgebiet. Besondere Schwerpunkte bildeten dabei Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken – also alle neuralgischen Punkte, an denen Glätte besonders gefährlich werden kann.
Im Laufe des Tages schafft der Winterdienst nun Erleichterungen im Nebennetz, damit Rettungsdienst, Entsorgungs- und Lieferfahrzeuge sicher durchkommen. Die Arbeiten laufen in zwei Schichten bis 21 Uhr.
Winterdienst bleibt im Dauereinsatz
Bei der kaum veränderten Wetterlage wird der Winterdienst in den nächsten Tagen ähnlich weiterarbeiten. Die Dresdnerinnen und Dresdner können sich also darauf einstellen, dass die Streuwagen auch in den kommenden Tagen im Zweischichtbetrieb unterwegs sein werden.