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Von 15 auf 0: Großer Erfolg für neue Ampelschaltung an der Albertbrücke in Dresden

Besonderheit an der Albertbrücke: Getrennte Grünphasen für Autofahrer sowie Radfahrer und Fußgänger in Richtung Sachsenplatz. Foto: CdH
Besonderheit an der Albertbrücke: Getrennte Grünphasen für Autofahrer sowie Radfahrer und Fußgänger in Richtung Sachsenplatz. Foto: CdH

Nach der positiven Anpassung der Ampelanlage am Sachsenplatz in Dresden und der Verbesserung der Verkehrssicherheit bleiben Unfälle aus. Maßnahmen zur Trennung von Rad- und Autoverkehr zeigen Erfolg in der Verkehrsgestaltung.

Die Verkehrssituation am Sachsenplatz in Dresden hat sich nach der Anpassung der Ampelanlage positiv entwickelt. Zu diesem Ergebnis kam die Stadt Dresden bereits Ende Dezember. Nach dem Teileinsturz der Carolabrücke gewann die Albertbrücke sowohl für Autofahrer als auch für Radfahrer zunehmend an Bedeutung. Um die Sicherheit der Radfahrer zu verbessern, ergriff die Unfallkommission der Landeshauptstadt Maßnahmen, die im Mai 2025 umgesetzt wurden.

In den Monaten zuvor gab es 15 Unfälle zwischen Radfahrern und rechtsabbiegenden Fahrzeugen. Diese Zwischenfälle führten zu einem dringenden Handlungsbedarf. Um der Problematik zu begegnen, wurde die Signalsteuerung an der Ampelanlage so optimiert, dass der Autoverkehr jetzt getrennt vom Radverkehr auf Grün gestellt wird.

Das Resultat dieser Maßnahmen ist erfreulich: Im halben Jahr nach der Umsetzung wurden keine Unfälle mehr polizeilich registriert. Dies wird als ein großer Erfolg im Hinblick auf die Verkehrssicherheit für Radfahrer auf der Sachsenallee und in der gesamten Dresdner Innenstadt gewertet.

Die YUNEX Traffic GmbH war für die Arbeiten an der Ampelanlage zuständig, die Kosten beliefen sich auf etwa 2.000 Euro. 

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