Am Anfang meiner smarten Reise stand eine gehörige Portion Skepsis. Wie viele von uns war ich zögerlich, ein ständiges Summen am Handgelenk zu tolerieren. Immerhin, mein Smartphone und die AirPods sind ohnehin ständige Begleiter – ein Widerspruch in sich, nicht wahr?
Mein Herz schlug lange Zeit für Apple, und jede Recherche für eine Apple Watch endete mit einer stattlichen Summe von rund 1.000 Euro. Für mich, zu diesem Zeitpunkt, ein entschieden zu hoher Preis für den Einstieg in die Welt der Smartwatches. Mein Rückblick fällt auf eine Garmin-Uhr, die zwar mit einem Schrittzähler ausgestattet war, aber vor acht Jahren konnte man dies kaum als „smart“ bezeichnen, selbst mit einer Health-App-Kopplung.
Doch im Jahr 2024, im reifen Alter von 44 Jahren, wuchs das Bedürfnis, meiner Gesundheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach anfänglichem Flirt mit Apple entschied ich mich, Garmin eine Chance zu geben, besonders nach einem informativen Austausch mit einem smartwatchtragenden Freund. Die Wahl fiel auf die Garmin Forerunner 165 Music, eine Entscheidung, die mein Eintauchen in die Welt der Gesundheitsüberwachung darstellte.