Die Corona-Pandemie hat vieles im Alltag verändert, auch die Arbeit von Detekteien im Freistaat. Die Lockdown-Perioden sorgten auch bei den professionellen Beweiserbringern für ein neues Gefüge bei den Aufgaben.
Jetzt berichtet die A Plus Detektei Leipzig in einer Pressemitteilung, dass mit zunehmenden Lockerungen auch die Zahl der operativen Einsätze in Sachsen wieder stark ansteigt.
Fremdgehen in Zeiten von Corona war zeitweilig schwer
Hatten Detektive noch bis März 2020 sehr viele Beobachtungen im arbeitsrechtlichen Sektor zu bewältigen und immer wieder mit dem Evergreen Fremdgehen zu tun, sank die Zahl dieser Fälle während der jeweiligen Lockdown-Phasen stark. Auch grenzübergreifende Einsätze in Richtung Tschechischer Republik oder Polen fielen fast in Gänze weg, nicht zuletzt wegen der temporären Grenzschließungen und der dortigen Inzidenz-Zahlen. Dafür kam allerdings anderen Aufgaben im Arbeitsalltag der Detekteien eine größere Bedeutung zu.
Inzwischen normalisiert sich die Lage am Markt wieder. Offenbar ist Fremdgehen wieder an der Tagesordnung genau wie Schwarzarbeit oder Betrug bei der Krankschreibung.