Die Begegnung zwischen Hertha BSC und Dynamo Dresden begann mit einer kontrollierten Anfangsphase der Hausherren. Die Berliner bestimmten das Geschehen mit viel Ballbesitz, während sich Dynamo zunächst auf eine kompakte Defensive und schnelle Umschaltmomente konzentrierte.
Bereits in der 7. Minute bot sich Hertha die erste große Möglichkeit: Schuler stand frei vor Dresdens Torhüter Lennart Grill, doch der Keeper reagierte glänzend und bewahrte seine Mannschaft vor einem frühen Rückstand.
In der 13. Minute war es dann jedoch soweit: Mickaël Cuisance belohnte die spielerische Überlegenheit der Gastgeber. Nach einem sehenswerten Doppelpass drang der Franzose in den Strafraum ein, ließ Amoako stehen und schlenzte den Ball präzise ins lange Eck – 1:0 für Hertha.
Dynamo versuchte anschließend, mehr Druck aufzubauen, fand aber kaum ein Durchkommen gegen die gut gestaffelte Berliner Abwehr. Kurz vor dem Pausenpfiff sorgte ein ungestümes Einsteigen von Kammerknecht im eigenen Strafraum für den nächsten Rückschlag: Schiedsrichter Bastian Dankert entschied auf Elfmeter. Fabian Reese übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 2:0-Pausenstand.