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Verfolgungsfahrt durch Pulsnitz nach kuriosem Notruf

Eine Polizeistreife verfolgte am Freitagabend eine Autofahrerin, die zuvor den Notruf gewählt hatte. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa
Eine Polizeistreife verfolgte am Freitagabend eine Autofahrerin, die zuvor den Notruf gewählt hatte. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa

Eine 24-Jährige meldet der Polizei ein Auto, das laut ihr Schlangenlinien fährt – und nennt dabei ihr eigenes Kennzeichen. Es stellt sich heraus: Sie saß mit mehr als einem Promille selbst am Steuer.

Nach einem Notruf hat sich die betrunkene Anruferin in Pulsnitz eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Die 24-Jährige hatte am Freitagabend ein Auto gemeldet, das ihr zufolge vor ihr Schlangenlinien gefahren sei, wie die Polizei mitteilte. Dabei nannte sie allerdings ihr eigenes Kennzeichen, wie Beamte anschließend feststellten. Als sie die Frau daraufhin zurückriefen, machte sie zunehmend wirre Angaben.

Eine Streife entdeckte den Wagen der 24-Jährigen und nahm die Verfolgung auf. Die Frau fuhr daraufhin mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch den Ort bis auf die A4. An der Anschlussstelle Pulsnitz wurde sie durch eine Straßensperre gestoppt. Die Beamten stellten bei ihr einen Atemalkoholwert von 1,08 Promille fest. Ihren Führerschein musste die Frau abgeben.

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