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Minister informiert sich über High-Tech in Landwirtschaft

Sachsens Agrarminister Thomas Schmidt (CDU) sieht in der Digitalisierung der Landwirtschaft ein großes Entwicklungspotenzial. «In heutigen Landmaschinen ist in der Regel mehr High-Tech als in einem modernen Auto verbaut. Diese Technik hilft dabei, noch präziser zu wissen, was die Pflanzen an Nährstoffen und Pflanzenschutzmitteln benötigen», erklärte Schmidt am Montag beim Besuch eines Agrar- Dienstleisters in Riemsdorf bei Meißen. Das Unternehmen setzt stark auf «Precision Farming» (Präzisionsackerbau). Auf einem Rapsfeld wurden GPS-gestützte Spurführungssysteme mit einer selbstfahrenden Pflanzenschutzspritze demonstriert. Auch eine Drohne kam beim Pflanzenschutz zum Einsatz.

Schon heute haben Landwirte die nächste Entwicklungsstufe im Blick: das «Smart Farming». Die «intelligente Landwirtschaft» wird auch «Landwirtschaft 4.0» genannt. Sie soll die vorhandenen Daten wie zum Beispiel Boden- und Pflanzenzustand, Eigenschaften, Arbeitskräfte und Wetter interaktiv vernetzen. Der Landwirt kann so Geräte, Arbeitszeit und Maschinenkosten einsparen. «Zudem trägt der Einsatz dieser Methoden zu einer ökologisch verträglichen Nutzung der natürlichen Ressourcen bei», betonte Schmidt. Auch Drohnen gewinnen für den Bauern an Bedeutung.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Arno Burgi

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