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Lukeba sieht Rose-Sperre gelassen

Leipzigs Castello Lukeba (vorn) im Zweikampf mit Stuttgarts Jovan Milosevic. / Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa
Leipzigs Castello Lukeba (vorn) im Zweikampf mit Stuttgarts Jovan Milosevic. / Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa

In Heidenheim muss RB Leipzig ohne den gesperrten Trainer Marco Rose auskommen. Verteidiger Castello Lukeba hat solch eine Situation bereits erlebt.

RB Leipzigs Verteidiger Castello Lukeba sieht in der Sperre gegen Trainer Marco Rose keine große Schwächung für sein Team. «Wir arbeiten die ganze Woche zusammen. Wir trainieren, wie wir spielen. Für mich ist das dann nicht so wichtig im Spiel, da geht es nur um Details», sagte der französische Nationalspieler. Rose hatte beim 3:0 gegen Wolfsburg seine vierte Gelbe Karte gesehen und ist deshalb am Samstag beim 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr/Sky) gesperrt.

Für Lukeba ist das Fehlen des Cheftrainers keine neue Erfahrung. «Es gab so eine Situation schon einmal in Lyon. Da war der Trainer krank und sein Assistent hat ihn vertreten», sagte der 21-Jährige. «Man fühlt trotzdem die Präsenz des Coaches, deshalb macht es keinen so großen Unterschied.» In Heidenheim wird Alexander Zickler oder Marco Kurth die Mannschaft an der Seitenlinie betreuen.

RB wird beim Neuling wohl auf Xavi Simons setzen können. Der niederländische Nationalspieler fehlte allerdings am Dienstag beim Training ebenso wie Christoph Baumgartner. Das Duo trainierte individuell. Kevin Kampl musste die Einheit wegen eines Infekts ganz ausfallen lassen.

Yussuf Poulsen ist nach seiner Muskelverletzung fast wieder spielfähig. Der dänische Stürmer befindet sich im Aufbautraining und soll im Verlauf der Woche in das Mannschaftstraining integriert werden. Für das Spiel in Heidenheim könnte es bereits für einen Platz auf der Bank reichen.

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