Unter dem Motto "Alle für den Laser, der Laser für Alle!" soll Dresden Ende 2013 einen selbstgebauten Lasercutter bekommen, zumindest wenn es nach Matthias Röder (Werk.Stadt.Laden) geht, der die Interessengemeinschaft DO IT TOGETHER LASER BAU vertritt.
Warum nun ein Lasercutter?
Anfang 2012 hatte der Werk.Stadt.Laden einen Lasercutter zu Gast. Ein Lasercutter ermöglicht es sehr schnell und sehr präzise komplexe Muster in Materialen wie Holz oder Metal zu schneiden. Diese Eigenschaften haben dafür gesorgt, dass das Gerät es im Eiltempo ganz nach oben auf der Beliebtheitsskala geschafft hat. Am Abreisetag des Gastes war schnell klar, dass der Werk.Stadt.Laden dauerhaft einen Lasercutter anschaffen muss.
Realisiert werden soll Projekt auf Grundlage der vielfach und weltweit erprobten Pläne des Open Source Projekts LASERSAUR. Wenn er dann steht, ist er auch Open Source nutzbar und steht dem Kollektiv zur Verfügung.
Nur wie finanzieren?
Das Zauberwort heißt Crowdfounding (Schwarmfinanzierung), also viele finanieren eine Idee oder ein Projekt. Bis zum 1. Februar 2013 können auf www.dresden-durchstarter.de alle, die die Realisierung des Open Source Lasers unterstützen wollen, ihren finanziellen und/oder emotionalen Beitrag leisten.