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Versöhnung News - Aktuelle Nachrichten

Zum ersten Mal findet der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik statt. In Brünn kamen am Wochenende Sudetendeutsche, tschechische Politiker und Bayerns Ministerpräsident Söder zusammen – als Zeichen des Dialogs und der Versöhnung.

Streit und Proteste um Sudetendeutschen Tag in Tschechien

Am Dienstag diskutierte der Brünner Stadtrat über den Sudetendeutschen Tag. Begleitet wurde die Sitzung von Protesten vor dem Rathaus. Die Stadt will weder Unterstützung noch Verhinderung der Veranstaltung. | mehr

Tschechischer Bischof erinnert an Vertreibung der deutschen Minderheit

Der Bischof von Leitmeritz plant 2026 ein Jahr der Versöhnung, um an die Vertreibung der deutschen Minderheit nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern. | mehr

Internationale Erfahrungen für Unternehmen: Erasmus für Jungunternehmer geht in die nächste Runde

Das europäische Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer eröffnet nicht nur sächsischen Gründern und etablierten Unternehmen neue internationale Perspektiven. Das TGZ Bautzen begleitet das Netzwerk auch künftig als erfahrener Partner. | mehr

Tschechien startet Förderprogramm zur Sanierung sudetendeutscher Gräber

Tschechien legt ein Förderprogramm für die Sanierung sudetendeutscher Gräber auf. 410.000 Euro stehen 2026 bereit, um historische Grabstätten zu restaurieren. | mehr

Pferdetreck wirbt für Frieden und Versöhnung von Dresden nach Chemnitz

«Schwerter zu Pflugscharen» ist eine zentrale Botschaft der Friedensbewegung. 2025 soll eine aus Militärschrott gegossene Friedensglocke nach Jerusalem gebracht werden - gezogen von Pferden. | mehr

Starkes Zeichen für Frieden und Versöhnung: Menschenkette zum Gedenktag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg

Vertreter der Zivilgesellschaft rufen zur Teilnahme an der Menschenkette am 13. Februar auf, um ein starkes Zeichen gegen Menschenverachtung und Intoleranz zu setzen. | mehr

Warum Wasser nicht gleich Wasser ist: Der Geschmack der Oberlausitz

Ein Glas Wasser kann mehr als den Durst löschen. Es kann nach Heimat schmecken. Oppacher Mineralwasser stammt aus elf eigenen Tiefbrunnen im Oberlausitzer Bergland. Die Bohrungen reichen bis zu 300 Meter tief in kristallines Granitgestein. Dort entsteht sein natriumarmes, sanft mineralisiertes Profil. | mehr

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