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Urologie in Riesa bei Behandlung von Prostatakarzinomen vorn

Symbolbild Urologie / pixabay johnbloor
Symbolbild Urologie / pixabay johnbloor

Das Elblandklinikum Riesa erhielt ein Zertifikat für hochwertige Behandlung und bestmögliche Versorgung bei der Behandlung von Prostatakarzinomen.

Das Prostatakarzinom zählt zu den häufigsten Krebsformen beim Mann. Die frühzeitige Diagnose und professionelle Behandlung sind nicht selten lebensentscheidend. Das Team um Prof. Dr. med. habil. Stefan Zastrow, Chefarzt der Klinik für Urologie am Elblandklinikum Riesa, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffenen die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen, teilten die Elblandkliniken mit. Pünktlich zum Jahreswechsel hat das Elblandklinikum Riesa sein offizielles Zertifikat als Prostatakarzinomzentrum gemäß den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft erhalten. Das Verfahren zur Erstzertifizierung fand bereits im September 2025 statt. Das Zertifikat wurde nun durch die Deutsche Krebsgesellschaft übergeben.

Vor Ort werden Patienten mit Prostatakrebs nach neuesten Leitlinien, in hoher Fallzahl und Qualität behandelt. Mit dem Einsatz der roboterassistierten Chirurgie mit dem daVinci-System werden minimalinvasive Operationen nach neuesten Standards durchgeführt. Zur Sicherung des hochwertigen Behandlungsniveaus werden neben der Expertise der eigenen Spezialisten stets auch Kooperationspartner wie beispielsweise Mediziner der Universitätskliniken eingebunden. Gemeinsam definieren die multidisziplinären Teams die optimale Behandlung für die Patienten.

Neben der Klinik für Urologie, der Klinik für Onkologie, den Kliniken für Strahlentherapie und Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Dresden und des MVZ für Strahlentherapie in Dresden-Friedrichstadt sowie der pathologischen Praxis in Dresden, waren auch die onkologische Fachpflege, der Sozialdienst, die Psychoonkologie, die Ernährungsberatung, das Studiensekretariat und die Seelsorge am Prozess beteiligt. Die Anwendung von medizinischen Leitlinien anhand von Behandlungspfaden wurde ebenso untersucht wie die vollumfängliche und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Nicht zuletzt kam es zudem zu einer Erhebung und Auswertung der Patientenzufriedenheit. 


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