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Treffen in Staatskanzlei zu ICE-Halt Riesa und Ausbau B169/B98

Treffen in Staatskanzlei zu ICE-Halt Riesa und Ausbau B169/B98
Foto v. l.: Falk Lindenau – Bürgermeister Gemeinde Schönfeld, Tino Hesse – Geschäftsführer Kronospan, Uwe Reinecke – General Manager FERALPI STAHL, Rainer Chudy – Geschäftsführer Handelshof Riesa, Matthias Mückel – Wirtschaftsforum Riesa, Michael Kretschmer – Ministerpräsident Freistaat Sachsen, Kurt Hähnichen – Wirtschaftsforum Riesa, Wolf-Rüdiger Brautzsch – Wirtschaftsforum Riesa, Dirk Zschoke – Bürgermeister der Gemeinde Stauchitz, Marco Müller – Oberbürgermeister von Riesa. Foto: Feralpi
Von: Meißen News
Oberbürgermeister, Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter aus Riesa diskutierten mit Ministerpräsident Michael Kretschmer den Ausbau der B169/B98, ICE-Halt in Riesa und Bürokratieabbau.

Vertreter benachbarter Kommunen sowie Unternehmer aus Riesa und Umgebung waren am 2. Februar zu Gast beim Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer in der Sächsischen Staatskanzlei. Es ging vorrangig um verkehrs- und wirtschaftspolitische Fragen. Das teilte Feralpi Stahl mit.

Kernthemen des Gesprächs waren der Ausbau der Bundesstraßen B 169 und B 98, die Zukunft eines ICE-Halts in Riesa sowie der Abbau bürokratischer Hürden für Unternehmen. Die Anwesenden betonten, dass leistungsfähige Straßenverbindungen und ein Schienenanschluss von zentraler Bedeutung für die Mobilität und Erreichbarkeit der Region sind. Die Vertreter aus Kommunen und Wirtschaft führten aus, wie sehr eine funktionierende Verkehrsanbindung die Wettbewerbsfähigkeit vor Ort stärkt, Fachkräfte anzieht und regionale Entwicklungschancen verbessert. Insbesondere der mögliche ICE-Halt in Riesa wurde als Faktor genannt, der die Verbindung in den Fernverkehr deutlich verbessern und damit den Wirtschaftsstandort Riesa langfristig stabilisieren könnte.

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Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm sich Zeit für den offenen Austausch und zeigte Verständnis für die Anliegen. Er betonte die Bedeutung einer engen Abstimmung zwischen Landes-, Kommunal- und Bundesebene sowie die Notwendigkeit, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Konkrete Schritte wie intensivere Koordination, Prüfung von Fördermöglichkeiten und der Abbau von Verwaltungshemmnissen wurden vereinbart.

Die Teilnehmer dankten dem Ministerpräsidenten für das Gespräch und die Bereitschaft zur weiteren Begleitung der Projekte. 

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