Das Bild auf der Stauffenbergallee hat sich komplett verändert. Die einst von Kraftfahrern gefürchtete gepflasterte Rumpelpiste ist zum Großteil schon einer glatten Asphaltfahrbahn gewichen. So ist der Autobahnzubringer bereits jetzt durchgängig gut befahrbar. Während ein Bagger am letzten Bauabschnitt Richtung Rudolf-Leonhard-Straße die letzten Pflastersteine aus der gesperrten Fahrbahnhälfte holt, ist Daniel Kalweit mit seinem Gully-Hubgerät am anderen Ende unterwegs. Der 45-jährige Bauleiter der Stadtentwässerung prüft kurz vor der Einmündung des Hammerwegs, ob die komplett erneuerten Schachtdeckel in Ordnung sind.

Frischer Asphalt prägt das Bild auch im hinteren Abschnitt der Stauffenbergallee vorm Hammerweg. Gullyspezialist Daniel Kalweit von der Stadtentwässerung prüft hier noch einmal die komplett erneuerten Schachtdeckel.
Der Ausbau der Königsbrücker Straße hat sich erheblich verzögert. Deshalb hatte sich die Stadt entschlossen, nach Jahrzehnten des Wartens die Stauffenbergallee endlich zu sanieren. Seit Mai vergangenen Jahres ist das Kopfsteinpflaster im 1,5 Kilometer langen Stück zwischen Hammerweg und Rudolf-Leonhard-Straße mit ihren 3,5 Meter breiten Fahrspuren abschnittsweise verschwunden.